Jessica Simpson toppt Beyoncé Knowles: Geburt ihrer Tochter kostet zwei Millionen Dollar

Unterschiedlicher könnten Superstar Beyoncé Knowles und Sänger-Kollegin Jessica Simpson nicht sein. Doch eine Sache scheint die beiden Damen zu vereinen: Der Wettkampf um die ultimative Promi-Geburt.

Es kann nicht mehr lange dauern, bis Jessica Simpson endlich ihr kleines Mädchen in den Armen hält. Sichtlich kugelrund hat sie ihre traditionelle Babyparty mit zahlreichen promienten Freundinnen längst hinter sich gebracht und US-Talkerin Ellen DeGeneres war bei einem kürzlichen Fernseh-Auftritt gar in größter Sorge, dass die Wehen just während ihrer Sendung einsetzen könnten. Ein Rettungsassistent stand die ganze Zeit parat.

Brauchen wird Jessica Simpson diesen aber sicherlich nicht. Denn die Mode-Millionärin hält es mit der Geburt ihrer ersten Tochter ähnlich wie schon Anfang Januar Superstar Beyoncé Knowles in einer New Yorker Privatklinik (die Geburt löste nicht nur Verzückung, sondern auch Ärger aus – mehr hier und hier): Mehr, besser, teurer. Doch wer bisher dachte, die Niederkunft mit Blue Ivy wäre die kostspieligste in diesem Jahr gewesen, der irrt (sogar der New Yorker Bürgermeister wurde von dem Ereignis auf den Plan gerufen – mehr hier). Denn so wie es aussieht, wird Jessica Simpson den Auwand vom Jahresanfang sogar noch toppen.

Ganzer Krankenhausflügel plus bewaffnete Extra-Security

Wie „Hollywoodlife.com“ derzeit berichtet, soll die werdende Mutter gleich einen ganzen Flügel in einem Krankenhaus angemietet haben – ähnlich hat das auch Beyoncé aus Sicherheitsgründen gemacht. Doch der Extravaganz ist hiermit noch lange nicht genüge getan.

Auch die 31-Jährige will die Sicherheit ihres Neugeborenen nicht allein in die Hände der Krankenhaus-Security legen. Gerüchten zufolge plant sie wegen ihrer unbeschreiblichen Angst vor einer Entführung rund 30 zusätzliche bewaffnete Bodyguards anzuheuern (auch Beyoncé hielt die Extra-Security für berechtigt – mehr hier). Rund um behütet soll es für die kleine Prinzessin auch in Sachen Fortbewegung ablaufen. Nur Privatflüge für die Dame (Jay-Z setzte eher auf Panzerfahrzeuge – mehr hier), die in einem 14,500 Dollar-Kinderbett schlummern darf (Blue Ivys Kinderzimmer kam auf gut 250.000 Dollar – mehr hier), so die Ankündigung von Mama Jessica.

Um den Aufwand perfekt zu machen, hat Jessica Simpson sich auch für die Paparazzi etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Für den großen Tag sei ein Double engagiert worden, das die Photographenmeute ganz elegant auf die falsche Fährte bringen soll. Alles in allem kommt sie somit auf die stolze Summe von rund zwei Millionen Dollar (Blue Ivy ist heute übrigens mit sechs Nannys ausgestattet – mehr hier). Aber von Übertreibung will man hier wohl noch nicht sprechen. Denn die nächste Promi-Geburt kommt bestimmt!

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