Jetzt geht’s ums Geld: Kris Humphries will Kim Kardashian ans Leder

Schneller geheiratet und wieder geschieden wird sonst eigentlich nur in Las Vegas. Gerade einmal 72 Tage hielt die Ehe von Reality-Star Kim Kardashian und Kris Humphries. Ging es zunächst um Betrug und verletzte Gefühle, dreht sich am Ende nun offenbar doch alles einzig um den schnöden Mammon.

Schon seit einigen Wochen kursieren Gerüchte, dass der Sportler entgegen eines vorher vereinbarten Ehevertrages sieben Millionen Dollar Abfindung aus der Kurzzeit-Ehe mit dem TV-Star schlagen möchte (seine Anwälte drohten mit einem „hässlichen, langen“ Prozess, falls sie sich nicht beuge – mehr hier). Jetzt geht der Kampf offenbar in die nächste Runde (aus religiösen Gründen kam für ihn eine Scheidung zunächst eigentlich gar nicht in Frage – mehr hier). Der 27-jährige „New Jersey Nets“-Star fordert von seiner 31-jährigen Noch-Ehefrau Kim Kardashian nicht nur die Offenlegung ihres Vermögens, das sie während der Ehe erwirtschaftet haben, sondern beschuldigt sie nun auch über seinen Kopf hinweg gehandelt zu haben.

Kris Humphries will Kim Kardashian in die Schranken weisen

Seine Anwälte fordern deshalb Einsicht in alle Bücher und Transaktionen, die während der Kurzzeit-Ehe der beiden getätigt wurden. In den am 29. März bei einem Gericht in Los Angeles eingereichten Papieren beziehen sich die Juristen auf die treuhänderischen Verpflichtungen, die beide mit ihrer Eheschließung eingegangen wären. Daneben beschäftigt Kris Humphries aber offenbar noch ein weiteres Thema: die Hochzeitsgeschenke. Diese hatte Kim einbehalten und den doppelten Wert später gespendet. Insgesamt sollen das angbeblich rund 200.000 Dollar gewesen sein. Auch das hätte sie, seiner Meinung nach, nicht ohne seine Zustimmung tun dürfen. Das Gericht solle die Ex nun daran erinnern, dass sie fair und anständig mit ihm umzugehen habe (gleichzeitig soll jedoch darüber nachgedacht worden sein, auch die Scheidung als TV-Event durchzuziehen – mehr hier).

Kim und Kris heirateten am 20. August 2011 in einer aufwendigen Zeremonie. Gerüchte, wonach sie Millionen mit der Hochzeit verdient hätte, dementierte sich ausdrücklich auf ihrem Blog (auch Vorwürfe, das Ganze sei ein Fake dementiert sie heftig – mehr hier). Kris allerdings soll gut 300.000 Dollar aus der Heirat geschlagen haben.Am 31. Oktober des gleichen Jahres reichte sie bereits wieder die Scheidung ein. Am Tag danach schrieb sie in ihren Blog: „Vielleicht bin ich da zu schnell in etwas hineingeraten. Ich glaubte an die Liebe (…) jetzt fühle ich mich wie in einer Achterbahn und kann nicht aussteigen.“ Jetzt wüsste sie, dass das Ganze ein Fehler war.

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