Cissy Houston: Fans sollen Whitney nicht als Junkie in Erinnerung behalten

Die Familie von Whitney Houston kommt auch knapp zwei Monate nach ihrem Tod nicht zur Ruhe. Nachdem nun der detaillierte Obduktionsbericht öffentlich geworden ist, erscheint der letzte Lebensabschnitt der Sängerin in einem völlig neuen Licht. Ihre Mutter Cissy Houston ist am Boden zerstört.

Der jetzt in L.A. veröffentlichte Obduktionsbericht macht deutlich, Whitney Houston war zum Zeitpunkt ihres Todes alles andere als clean. Die Flut an verschreibungspflichtigen Medikamenten und auch Kokain, die in ihrem Zimmer und in ihrem Körper gefunden wurden, sprechen Bände.

Obduktionsbericht: Cissy Houston ist „am Boden zerstört“

Bereits in der vergangenen Woche drangen erste neue Details an die Öffentlichkeit, die ihre betagte Mutter Cissy Houston zutiefst schockierten. Jetzt, da die ganze Wahrheit ans Licht gekommen ist, soll sie „am Boden zerstört“ und „untröstlich“ sein.

Gegenüber engen Freunden, so berichtet „tmz.com“, soll sie ihren Gefühlen freien Lauf gelassen haben. „Sie weinte hysterisch als sie zum ersten Mal von den Erkenntnissen der Gerichtsmedizin hörte“, heißt es dort. Weißes Puder, das später positiv auf Kokain getestet wurde, ein Löffel mit einer ebensolchen Substanz und andere Insignien, die auf den Drogenkonsum der Sängerin schließen ließen, das alles war zu viel für ihre Mutter Cissy.

Erinnerung an Nationalhymne beim Super Bowl 1991

Die Großmutter, die sich nun um Enkeltochter Bobbi Kristina sorgt (wie es ihr mit den neuen Enthüllungen gehen mag, ist nicht auszudenken – mehr hier), soll derzeit vor allem eine riesige Sorge haben: Sie hat unbeschreibliche Angst, dass die Welt ihre Tochter nun als Junkie in Erinnerung behalten wird und nicht als talentierte Sängerin und Familienmensch. Wenn es nach Cissy Houston geht, dann sollten sich die Menschen vor allem einen Auftritt der „I Will Always Love You“-Interpretin immer und immer wieder vor Augen führen: Ihre Performance der Nationalhymne beim Super Bowl 1991. „Dies ist die Art von Sache, für die sich die Menschen an Whitney erinnern sollten. Niemand ist perfekt. Nur der Herr kann darüber urteilen.“

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