Justin Bieber: Neues Album „Believe“ soll Fans nicht verwirren

Mit seiner aktuellen Single "Boyfriend" liefert Justin Bieber derzeit einen rekordverdächtigen Vorgeschmack auf sein neues Album "Believe". Der 18-Jährige versucht sich diesmal auch im Rap. Ein Wink mit dem Zaunpfahl? Weit gefehlt, sagt der junge Mann.

Gerade einmal eine Woche war „Boyfriend“ auf dem Markt, schon schoss die Single in ungeahnte Höhen. Mehr als eine halbe Million Mal wanderte über die Ladentheke (es war der zweitbeste Singleverkauf in dieser Zeitspanne, der je über die Bühne ging – mehr hier). Nur Flo Ridas “Right Round” konnte diese Zahlen toppen.

Wenn die „Boyfriend“ bereits derart einschlägt, was geschieht dann erst, wenn das gesamte Album “Believe” auf den Markt kommt? Sein Produzent Kuk Harrell sieht jedenfalls schon jetzt den Grammy-Regen über das Werk hereinbrechen (der Experte prognostiziert eine echte Überraschung für die Fans – mehr hier). Doch wie geht es stilistisch weiter? Ist auch hier die Single ein repräsentativer Vorbote und Justin Bieber geht gar unter die Rapper?

Auch „Believe“ wird eine traditionelle Pop-Platte

Gegenüber ‚MTV News‘, die Justin am Set zum „Boyfriend“-Video besuchten, gibt der Künstler nun „Entwarnung“ und erklärt, dass es sich bei seinem dritten Longplayer trotz neuer Elemente um eine traditionelle Pop-Platte handeln werde. „Auf dem Album wird nicht viel gerappt“, gibt er den Redakteuren einen kleinen Ausblick. „Wie die Leute wissen, bin ich ja Sänger und ich will nicht, dass die Leute da durcheinander kommen, aber das ist etwas, das ich gerne mache, ihr werdet also auf jeden Fall mehr davon hören.“

Justin Bieber: Seine Musik passt in keine Schublade

In ‚Believe‘ hat der Freund von Selena Gomez dennoch neue Akzente gesetzt und hierfür gleich eine ganze Reihe an Hip-Hop-Stars wie zum Beispiel Timbaland, Lil Wayne, Usher und Drake mit ins Produktionsboot geholt. Sogar Country-Star Taylor Swift konnte Justin für eine Zusammenarbeit ins Studio holen. „Es ist verrückt. Ich meine, ich habe sogar einen Song mit Taylor Swift geschrieben, das ganze Album erstreckt sich unterschiedlich“, beschreibt er erst vor kurzem im Interview mit dem Radiosender Capital FM die Vielfalt, die „Believe“ mit sich bringen wird. „Bei meiner Musik ist es so, dass sie nicht in einer Schublade bleibt. Alles ist so unterschiedlich und das ist der Grund, warum ich mit dem Album so glücklich bin. Nichts klingt gleich, alles ist anders und nach jedem Song wird man den nächsten Song nicht erwarten.“

„Das ganze Album ist der perfekte Übergang für ihn”, lobt auch Harrell die musikalische Entwicklung des jungen Mannes, der als 13-Jähriger via YouTube verzückte. Das Wichtigste sei jetzt, so seine Meinung, dass man Justin erlaube sich weiter zu entwickeln, ihm zu gestatten vom kleinen Jungen zum Mann zu werden. Er sprudle nur so vor Ideen – und diese, so macht er deutlich – seine alles andere als schlecht.

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