Rihanna bricht Interview ab: Keine Fragen über Ashton Kutcher!

Ist sie nun wieder mit ihrem Ex Chris Brown zusammen oder steckt hinter ihrem nächtlichen Besuch bei "Two and a Half Men"-Star Ashton Kutchter tatsächlich mehr? Das Liebesleben von Superstar Rihanna ist für ihre Fans meist ebenso interessant wie ihre Musik. Allerdings: Darüber sprechen will die junge Frau ganz und gar nicht.

Dass nicht jeder Star gern über sein Privatleben spricht, ist eine Sache. Wie er damit umgeht, wenn ein Journalist es dann doch wagen sollte, die andere. So wurde etwa die deutsche Journalistin und Moderatorin Collien Ulmen-Fernandes, sie ist dieser Tage übrigens Mutter geworden, kurzerhand aus einer Pressekonferenz geworfen, als sie Lady Gaga nach den Spekulationen über ihr Genital befragte. Rihanna macht es anders herum: Sie verweist nicht etwa den Fragenden des Raumes. Sie bricht das Interview gleich komplett ab.

Interview in australischer TV-Show abgebrochen

So geschehen in der australischen TV-Show ‚Sunrise‘. Während sie die ganze Welt via Twitter an ihrem Leben teilhaben lässt (hier verkündete sie etwa, dass sie dieses Jahr einen neuen Mann haben wolle – mehr hier), ging ihr die Reporterin aus Down Under offenbar gehörig auf die Nerven. Danach gefragt wie „frustrierend“ es sei, mit Hollywood-Stars in Verbindung gebracht zu werden, die sie kaum kenne, antwortete die 24-Jährige: „Sehr frustrierend. Fast so frustrierend, wie danach gefragt zu werden. Ich meine, was soll das?“

Elegant versuchte die Reporterin die Situation zu retten und verteidigte ihre Frage, indem sie erklärte: „Die Leute sind nun mal an dir interessiert. Du bist ein großer Star.“ Doch auch diesen Einwand ließ die Sängerin nicht gelten. „Das sind sie. Und sie sind an vielen Dingen interessiert – viele Dinge, die von keinerlei Bedeutung sind. Oder nicht sein sollten.“ Ende, aus, fertig! Ein Sprecher aus dem Off ertönte und musste dem verdutzte Publikum nun mitteilen, dass das Interview „abrupt beendet“ wurde.

Ähnlicher Fauxpas auf „Battleship“-Pressekonferenz

Auffällig genervt, wenn es um dieses Thema geht, zeigte sich Rihanna bei dieser Gelegenheit übrigens nicht zum ersten Mal. Erst vor kurzem unterlief einer Reporterin während einer Londoner Pressekonferenz zu „Battleship“, ihrem Kino-Debüt, ein ähnlicher Fauxpas, als sie wissen wollte: „Für dich läuft es momentan großartig in deiner Karriere. Ich frage mich nur, ob du auch in deinem Privatleben so glücklich bist und wir vielleicht einen gewissen Mr. Ashton Kutcher hier zu Besuch haben werden?“ (der kaufte übrigens kürzlich die Villa, in der sie mitten in der Nacht gesichtet wurde – mehr hier) Irritiert gab Rihanna daraufhin zu verstehen: „Wow, wie enttäuschend war diese Frage?“ Dennoch bewahrte sie die Haltung und antwortete schließlich ganz zahm: „Ich bin glücklich und Single, falls es das ist, was Sie wirklich fragen.“

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