Tallulah Willis: Demi Moore lehrte mich, meinen Körper zu lieben

In den letzten Monaten befand sich Tallulah Willis stets. Die Trennung und der Zusammenbruch ihrer Mutter, Reha und schließlich der Sprung zurück ins Leben. Stets war Schwester Rumer Willis an der Seite von Demi Moore. Doch jetzt meldet sich die Kleine zurück - mit eine wunderschönen Geständnis.

Über Jahrzehnte hat Demi Moore mit ihren Dämonen gekämpft (ein altes und jetzt wiedergefundenes Tagebuch gibt detailliert Aufschluss – mehr hier). Nach schweren Abstürzen in jungen Jahren schien sie ihre Süchte unter Kontrolle. Doch dann der schwere Vertrauensbruch durch Ex-Ehemann Ashton Kutcher. Plötzlich waren die Dämonen wieder da. Zusehends verlor Demi an Gewicht, sah immer schlechter aus und brach schließlich zusammen (sie fühlte sich nicht liebenswert – mehr hier).

Kaum zu glauben, dass die schöne Hollywood-Schauspielerin ihren Kindern einst ein völlig selbstbewusstes und gesundes Körperempfinden vermitteln konnte. Wie die Studentin nun gegenüber „StyleLikeU.com“ verriet, sei es ganz klar ihre Mutter, die modisches Vorbild und auch unerschöpfliche Quelle für den eigenen Kleiderschrank war. „Meine Mutter hat eine ganze Lagerhalle an Vintage-Kleidung, die sie gesammelt hat“, erzählt Tallulah Willis stolz. Jedes Mal, wenn sie zurück nach Idaho käme, würde sie ein bisschen was aus diesem riesigen Fundus mitnehmen. „Es ist wie der eigene, persönliche Secondhand-Laden“, freut sich die junge Frau über den guten Geschmack ihrer Mutter. Noch heute erinnere sie sich, wie sie das erste Mal mit diesen Kleidung in Berührung gekommen war. Gemeinsam mit ihrer Schwester Scout LaRue hätte sich auf Erkundungstour begeben und die damals noch viel zu großen Sachen anprobiert. Seither wäre diese Kleidung, die sie sehr zu schätzen wisse, zu ihrer Leidenschaft geworden.

„Liebt Euren Körper“: Demi Moore ermutigte ihre Mädchen

Doch nicht nur die Unmengen an schönen Stoffen und Schnitten wüsste sie zu schätzen. Das gelte auch für die Unterstützung, die sie immer von ihren Eltern erfahren hätte. Immer wieder hätte gerade Mutter Moore ihren Kinder mit auf den Weg gegeben: „Liebt Euren Körper, liebt Euch selbst, lauft nackt herum.“ Was immer sie tun wollten, es wurde, so erinnert sie sich weiter, akzeptiert. Vater Bruce hätte übrigens eine ganz ähnliche Denkweise gehabt: Er hätte daran geglaubt, dass „was auch immer Sie tun wollen, wir werden es lieben.“ Gerade er, der kürzlich erneut Vater geworden ist, hätte eine Weile gebraucht, um loszulassen. Gerade sie hätten sie viel mehr beschützt und noch länger als Baby haben wollen.

Jetzt als Teenager, so scheint es, profitiert sie jedoch von dieser liebevollen, liberalen und zugleich behütenden Einstellung ihrer Eltern. Essstörungen, wie es sie auch unter ihren Freunden gibt, hat sie nicht (auch Lady Gaga hat diese Woche wieder eine Diskussion auf Twitter losgetreten – mehr hier). Ganz im Gegenteil fühle sich die 18-Jährige wohl in ihrer Haut und noch besser: Sie brauche sich keine Sorgen irgendwo nicht hinein zu passen.

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