Frauen-Petition fordert Asma Assad auf, ihren Mann zu stoppen

Die Ehefrauen der UN-Botschafter von Deutschland und Großbritannien haben die Ehefrau des syrischen Diktators Bashar Assad aufgefordert, den blutigen Aktionen ihres Mannes nicht tatenlos zuzusehen. Am ersten Tag haben sich 3.000 Menschen über das Internet dem Appell angeschlossen.

Die Ehefrauen der UN-Botschafter von Deutschland und Großbritannien, Huberta von Voss-Wittig und Sheila Lyall Grant, haben in einer Videobotschaft an das Verantwortungsbewusstsein von Asma Assad appelliert: Die Frau des syrischen Diktators Bashar Assad dürfe nicht einfach neben den Ereignissen stehen, sondern müsse dem mörderischen Tun ihres Mannes Einhalt gebieten. Sie müsse sich auch um des eigenen Landes willen für einen sofortigen Frieden in Syrien einsetzen.

In dem Video wird die in Großbritannien aufgewachsene Asma gezeigt, wie sie auf ihr Image und ihren Stil achtet – in diesem Sinn ganz und gar Kind des westlichen Kultur. Dagegen werden Bilder von der Unterdrückung des syrischen Volkes geschnitten, die vor allem das Leiden der Kinder zeigen.

In einer Online-Petition fordern die Frauen andere Frauen auf, sich dem Appell anzuschließen. Am ersten Tag haben sich 3.000 Menschen aus aller Welt dem Aufruf angeschlossen.

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