15 Millionen für X-Factor: Britney Spears wird neues Jury-Mitglied

Jetzt soll es angeblich nur noch um Feinheiten gehen, dann steht einem Mega-Deal zwischen Britney Spears und der US-Version von 'X Factor' nichts mehr im Weg. Satte 15 Millionen Dollar soll die Sängerin als Jury-Mitglied einstreichen und so ihren Weg zurück ins Geschäft ebnen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

An Terminproblemen von Britney Spears wird die Zusammenarbeit sicherlich nicht scheitern. Die Pop-Diva hat derzeit nicht gerade viel zu tun und ist schon seit einiger Zeit bereit für Neues (sie will ihr Leben endlich wieder in den Griff bekommen – mehr hier). Ihrem Ziel kommt sie derzeit offenbar ein ganzes Stück näher. Wie das stets gut informierte Portal „tmz.com“ erfahren haben will, hätten sich die Vertreter der Sängerin und die Macher der erfolgreichen Castingshow, die auch in Deutschland demnächst in die zweite Staffel geht, auf  die wesentlichen Einzelheiten einer Zusammenarbeit bereits geeinigt. Aktuell, so heißt es, ginge es nur noch um die Ausarbeitung der Details.

Vater, Anwälte und ein Richter muss X-Factor-Deal zustimmen

Bis für Britney die Angelegenheit in trockenen Tüchern ist (sie will jetzt sogar ins Parfum-Geschäft einsteigen – mehr hier), könnte es allerdings noch ein Weilchen dauern. Denn auch ihr Vater Jamie Spears, der seit ihren Zusammenbrüchen als ihr Vormund agiert, muss den Kontrakten zustimmen, genauso übrigens wie die Anwälte, die sich um die Vormundschaft kümmern. Geben beide Parteien grünes Licht für die zweifache Mutter, dann hat ein Richter das letzte Wort. Dass es dazu kommt, und alle Beteiligten mit den Vorhaben einverstanden sind, dessen ist sich ein Insider schon jetzt „eigentlich sicher“. In die Verhandlungen mit dem X-Factor-Team soll übrigens auch Britney Spears‘ Verlobter Jason Trawick involviert gewesen sein.

Während sich X-Factor derzeit noch in Schweigen hüllt, kann Simon Cowell, Erfinder des Formats, seine Begeisterung für die 30-Jährige nicht länger hinterm Berg halten: „Ich hätte sie gerne in der Show. Ich glaube, es wäre faszinierend neben ihr zu sitzen“, freute sich der Brite bei ‚TMZ Live Tuesday‘. Binnen einer Woche, so Cowell, solle die Öffentlichkeit Näheres erfahren.

Scherzinger und Abdul kosteten nur einen Bruchteil

Ein Freund des Popstars erklärte bereits vor mehreren Wochen, dass Spears großes Interesse an einer Jury-Tätigkeit habe. „Sie ist ein großer Fan von ‚X-Factor‘ und denkt, dass der Zeitpunkt perfekt ist, um Jurorin zu werden. Sie will ihren Fans zeigen, dass sie wieder in Topform ist. Und wo kann man das besser machen, als jede Woche im nationalen Fernsehen? Sie kennt alle Höhen und Tiefen des Pop-Ruhms. Und da ihr Terminplan relativ leer ist, hat sie Zeit, sich einem anderen Projekt zu widmen.“

Britney kommt dem Format übrigens wie gerufen. Derzeit sind in der US-Jury gleich zwei Plätze vakant. Der Produktion kommt ihr Einstieg jedoch weitaus teurer zu stehen als der der Verstoßenen Damen. Nicole Scherzinger kostete gerade einmal 1,5 Millionen Dollar. Paula Abdul nahm für ihre Dienste 2,5 Millionen.

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