Kristen Stewart: Mit Bella Swan hat sie im echten Leben nichts gemein

Zart, zerbrechlich, still? Seit Jahren begeistert die schöne Bella Swan ihre Fans. Am Set zu "Snowhite and the Huntsman" hat Kristen Stewart ihren "Twilight"-Charakter allerdings weit hinter sich gelassen. Ihre Kollegen schwärmen in den höchsten Tönen.

Am Set zu „Snowhite and the Huntsman“, das haben jetzt ihre Kollegen gegenüber den US-Medien verraten, sei die 22-jährige Kristen Stewart alles andere als „ruhig und scheu“ gewesen, wie man es auf Grund ihres langjährigen Charakters Bella vielleicht hätte vermuten können. So hat zum Beispiel der Leiter der Abteilung Special Effects hat aus dem Nähkästchen geplaudert und den Fans damit einen interessanten Einblick ermöglicht, wie Kristen während der Arbeit an einem echten Blockbuster wirklich ist (sie selbst gestand bereits niemals so selbstlos wie Snowhite zu sein – mehr hier).

Snowhite: Kristen Stewart zeigt vollen Einsatz

„Sie war erstaunlich“, beschreibt Michael Dawson gegenüber MTV seinen Eindruck. Selbst bei Szenen, die im realen Leben so ganz und gar nicht für eine junge Dame bestimmt waren – mit viel Schmutz und Anstrengung – hätte sie sich nie beklagt oder gar Ermüdungserscheinungen gezeigt. Die Arbeit mit Kristen Stewart, so wird deutlich, war weder kompliziert noch schwierig. Ganz im Gegenteil, hätte sie alles getan, was von ihr verlangt worden sei. Und dabei, so sein Eindruck, habe sie sich auch noch richtig wohl gefühlt. Anders, erklärt Dawson weiter, hätte das auch gar nicht funktioniert.

Kristen Stewart ist begeistert von Schneewittchens Charakter

Wie stolz Kristen Stewart selbst auf ihre Rolle als Schneewittchen an der Seite von Chris Hemsworth ist, das gestand sie kürzlich auch dem australischen Magazin „Film Ink“: „Es ist eigentlich ganz normal, dass die Story einer Frau, selbst wenn sie die Protagonistin ist, von den ganzen männlichen Charakteren gestützt wird. Es ist so selten, eine weibliche Hauptrolle zu haben, die so viel Eigeninitiative zeigt. Sie treibt ihre eigene Geschichte voran, anstatt sich von all den anderen Elementen beeinflussen zu lassen. Ich hoffe, wir bringen das gut rüber. Ich bin wirklich stolz darauf, Teil von so etwas zu sein. Es ist immer gut für Frauen, sich so mächtig zu fühlen.“

Und für diese Power regnete es auch ordentlich Lob von Regisseur Rupert Sanders persönlich: „Kristen ist eine sehr ehrgeizige, instinktive und intuitive Schauspielerin. Vom Standpunkt eines Regisseurs ist es toll, in ihren Kopf zu schauen“, so der Regisseur über seine Hauptdarstellerin. „Wir haben zusammen viel am Drehbuch und an der Figur gearbeitet und sie hat mir dabei geholfen, zu sehen, was die Figur fühlt (…). Kristen hat viele der Stunts selbst gemacht, sie ritt die Pferde, sie sprang von steilen Abhängen ins eiskalte Wasser, sie hat mit Zergen gekämpft – sie ist ziemlich draufgängerisch.“

Der Film kommt am 31. Mai 2012 in die Kinos.

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