Justin Bieber feuert nach: Er schreibt einen Song über Mariah Yeater

Zeitweise schien es, als wäre Justin Bieber Mariah Yeater geradezu ausgeliefert. Die junge Frau, die behauptet, ein Kind mit dem Popstar zu haben, ließ einfach nicht locker. Jetzt hat der 18-Jährige jedoch einen - zugegeben charmanten - Weg der Rache gefunden.

Erst am vergangenen Wochenende ereilte Mariah Yeater ein Seitenhieb via Twitter (Bieber versandte einen entsprechenden Tweet samt Borat -Video – mehr hier). Doch das schien nur der erste Vorgeschmack. Wie jetzt bekannt wurde, soll der Sänger die turbulenten Ereignisse des vergangenen Jahres auch in einem Lied auf seinem neuen Album „Believe“ verarbeitet haben. Ab 19. Juni, dem Erscheinungsdatum des Albums können dann alle Fans hören, was er wirklich zu den Gerüchten, er sei der Vater von Mariah Yeaters Baby zu sagen hat.

„Es gibt einen Song über dieses Mädchen Mariah Yeater“

Ob sich Mariah Yeater nun wünschen mag, diese Geschichte nie angezettelt zu haben? Wer weiß! Ganze fünf Monate, nachdem eine entsprechende Vaterschaftsklage abgewiesen wurde, scheint Justin Bieber auf die ultimative, künstlerische Art zu sagen, was er von dem ganzen Theater wirklich hält. Immerhin, die Story ist auch zu ungeheuerlich. Erst behauptete sie medienwirksam, dass ihr kleiner Sohn Tristyn ein Produkt eines Techtelmechtels mit Justin Bieber sei. Später dann die Kehrtwende: Nachdem sich die Schlinge um ihren Hals immer enger legte, gab sie zu, dass ihr Ex-Freund in Wirklichkeit der Vater des Kindes ist. Ein Stoff, wie ihn Hollywood nicht besser hätte erfinden können.

„Es gibt einen Song über dieses Mädchen Mariah Yeater, das gesagt hat, dass sie ein Baby von mir hat“, verrät Bieber, der die Vaterschaft stets vehement dementierte, nun (auch Selena Gomez ließ sich davon nicht beeindrucken –  mehr hier). „Es gibt Songs über Dinge, die ich durchmache. Ich habe Lieder über verschiedene Situationen geschrieben.“

„Meine Fans sind – wie immer – großartig“

Schon damals, kurz nachdem Yeater mit ihren Anschuldigen an die Presse gegangen war, dementierte Popstar  ihre Geschichte entschieden und stellte klar, dass es sich hierbei nur um Lügen handeln könnte (er war sich absolut sicher, nichts Falsches getan zu haben – mehr hier). „Wenn letztendlich die Lügen solcher Menschen aufgedeckt werden, dann sind sie diejenigen, die dabei dumm aus der Wäsche schauen, nicht die Künstler“, betonte er nocheinmal und dankte auch seinen Fans, die ihm in dieser verwirrenden Zeit solidarisch zur Seite gestanden hatten. „Meine Fans sind – wie immer – großartig. Ich kann ihnen nicht genug für die Unterstützung danken, die sie mir gezeigt haben. Ich glaube wirklich, dass ich die besten Fans auf der Welt habe – ich könnte mir nicht mehr wünschen.“

Aber wer weiß, vielleicht lässt sich Mariah Yeater ob dieser Wendung einen neuen, juristischen Coup einfallen. Schließlich – man bedenke nur – könne sie jetzt ihre „Privatssphäre“ verletzt sehen. Möglich ist alles.

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