Robert Pattinson warnt: Twitter zerstört dein Leben!

Es gibt Prominente, die "leben" förmlich auf Twitter. Justin Bieber ist vollends dabei, Ex-Paare wie Ashton Kutcher und Demi Moore teilten jede Kleinigkeit mit ihren Followern. Einer, der sich vehement dagegen sträubt, ist Robert Pattinson. Und er hat gute Gründe.

„Ich bin hier und dort“, „Ich mache gerade dieses und jenes“, „Mir geht es so und so“: 140-Zeichen Geschnatter über Belangloses bis extrem Wichtiges – Robert Pattinson kann sich so gar nicht für die Twittersphäre erwärmen. Warum, das hat der US-Promiblog „Hollywoodlife.com“ ausgegraben.

„Wenn es um Technologie geht, dann ist Robert Pattinson absolut old school“, fassen sie das Verhältnis des 25-jährigen Schauspielers etwa zu modernen Kommunikationsmöglichkeiten zusammen. Anders als etwa seine Twilight-Kollegen Peter Facinelli oder Kellan Lutz halte er sich von Social Media Seiten strikt fern. Vor allem mit Twitter, so der Blog, wolle der Freund von Kristen Stewart ganz und gar nichts zu tun haben (er legt großen Wert darauf sich in der Öffentlichkeit auch einmal unerkannt bewegen zu können – mehr hier).

Robert Pattinson: „Das Ding ist ein Alptraum“

Erklärt haben soll er dies bereits vor einiger Zeit in einem Interview mit einem Format namens „Scoop With Raya“, das auf einem arabischen Kanal ausgestrahlt wurde. Hier habe er erklärt, warum er wirklich niemals twittern werde. Er befürchtet nämlich, dass dieser Dienst ihm mehr schaden als nutzen würde. „Das Ding ist ein Alptraum. Für mein Leben, die schlimmste Erfindung aller Zeiten“, lässt er keinen Zweifel an seiner Abneigung.

Seine Fans dürften das unglücklicherweise etwas anders sehen. Twitter hat sich im Laufe der Jahre nicht nur als hilfreiches Tool erwiesen, um Kontakte zu knüpfen, sondern auch, um direkt am Leben der eigenen Idole teilhaben zu können. Selbstredend ist sein Wunsch nach Privatsspäre legitim – und in seinem Fall, der auf Schritt und Tritt von Paparazzi verfolgt wird, auch besonders schwer umzusetzen. Doch warum sollte Rob Twitter nicht wenigstens ausprobieren? Er hat die Kontrolle. Er bestimmt, wann, wie und vor allem wieviel! (andere kämen schon mit weniger Ruhm kaum zurecht – mehr hier)

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