Die „schönste Frau der Welt“: Blue Ivy macht Aussehen für Beyoncé zweitrangig

Erst vergangenen Mittwoch wurde bekannt: Beyoncé Knowles wurde vom US-amerikanischen "People"-Magazin zur schönsten Frau der Welt gekürt. Für das Medium ist die 30-jährige R&B-Queen bereits zum neunten Mal die Nummer eins. Doch deren Prioritäten liegen derzeit ganz anders.

Sie ist musikalische Powerfrau, ein echter Feger auf der Bühne und überhaupt eine Erscheinung, für die nicht wenige Männer in die Knie gehen würden: Beyoncé Knowles trägt den Titel „schönste Frau der Welt“ offenbar absolut zu Recht. Doch das Leben er 16-fachen Grammy-Gewinnerin hat sich seit dem 7. Januar 2012 radikal verändert. Sie ist Mutter einer kleinen Tochter geworden. Und Blue Ivy lässt die Souldiva von ihren High Heels ganz schnell in flacheres Schuhwerk klettern (ob es Kollegin Jessica Simpson nach der Geburt ihrer Tochter ähnlich ergehen wird? – mehr hier).

Kurze Haare, flache Schuhe – Beyoncé fühlt sich einfach wohl

Fast zeitgleich mit ihrer Wahl überraschte Beyoncé Knowles die Fotografen nun mit gut fünf Zentimeter kürzeren Haaren. Doch für den veränderten Schnitt hat die einstige Glamour-Lady nicht etwa einen teuren Stylisten in Manhattan aufgesucht. Oh nein, die frischgebackene Mutter griff kurzerhand selbst zur Schere. Überhaupt scheint es, als habe sie seit der Geburt ihrer kleinen Tochter so manchnen „Schnickschnack“ unter den Tisch fallen lassen.

Straßentreter statt Stilettos, Haushaltsschere statt Coiffeur: „Ich hätte nie gedacht, dass es mal einen Tag geben würde, an dem ich keine Heels tragen würde“, gesteht die Sängerin selbst von sich überrascht. Jetzt, da sie ein Kind habe und es den ganzen Tag herumtrage, greife sie jedoch eher auf niedrigere, bequeme Schuhe zurück. Ihr Ehemann Jay-Z, so gesteht sie augenzwinkernd, würde es übrigens lieben, wenn sie in ihren flachen Tretern herumlaufe. Erstaunlich sei das aber schon, denn vorher habe er sie nie so gesehen. „Er mag mich natürlicher – entspannter, einfach mich.“

Insgesamt pflegt der Megastar seit Beginn dieses Jahres einen etwas bescheideneren Stil (abgesehen von der Geburt selbst – mehr hier). Offenbar hat ihr das Mutterdasein nicht nur einen ordentlichen Schub in Sachen Selbstbewusstsein, sondern auch in Sachen Wohlfühlen beschehrt. „Ich fühle mich schöner als jemals zuvor, jetzt, da ich ein Kind geboren habe. Ich habe mich nie so verbunden gefühlt.“

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