Beyoncé Knowles: Gerüchte um Leihmutterschaft waren „einfach verrückt“

Seit Beginn ihrer Karriere steht Beyoncé Knowles im Fokus der Klatschpresse. Was sie trägt, wen sie liebt, wie sie lebt - auf Schritt und Tritt wird ihr nachgespürt und nicht immer schöne Gerüchte in die Welt gesetzt. Den Höhepunkt erreichte das Ganze während ihrer Schwangerschaft mit Töchterchen Blue Ivy. Nicht die Sängerin, sondern eine Leihmutter soll das Baby ausgetragen haben. Alles Quatsch, stellt die 30-Jährige jetzt selbst klar.

Wie die frisch gekürte „schönste Frau der Welt“ nun gegenüber dem „People“ Magazine erklärt, sei sie während ihrer Schwangerschaft mit Blue Ivy auf viel vorbereitet gewesen, darauf, dass Leute glauben könnten, dass sie und ihr Ehemann Jay-Z die anderen Umstände vorstäuschen und eine andere Frau das Kind zur Welt bringen könnte, allerdings nicht. „Das war verrückt. Es war nicht verletzend, es war einfach verrückt“, so die frischgebackene Mutter rückblickend. „Ich dachte mir nur, wie kommen die auf sowas?“

Vor allem Tina Knowles trafen die Gerüchte sehr

Doch nicht etwa sie selbst war es, die von derartigen Geschichten am meisten verletzt wurde. Viel mehr habe ihre Mutter Tina Knowles darunter gelitten, dass es Leute gab, die ihrer Tochter eine Leihmutterschaft unterstellten. „Ich dachte, dass es sehr unfair und geradezu grausam sei, dass man der Meinung sei, jemand wäre so teuflisch für neun Monate eine derartige Maskerade durchzuziehen“, fasst Tina ihre Gefühle zusammen. „Für mich als Mutter war es sehr schmerzlich, diese verrückten Gerüchte zu hören. Es gab sogar Leute, die mich danach gefragt haben. Das war so lächerlich.“

Auf ein Interview im australischen Fernsehen anspielend, nachdem ihr vorgeworfen wurde, eine Bauchprothese zu tragen, erklärt Beyoncé nun: „Es war der Stoff, der sich faltete – tut Stoff das normalerweise nicht? Oh mein Gott, zu dumm.“ (in diversenen Videos wurde der Auftritt Stück für Stück analysiert – mehr hier) Zum Glück, so fügt Mutter Tina hinzu, hätte ihre weltweite Fangemeinde hinter ihrer Tochter gestanden. „Es gab so viel Liebe und gute Wünsche aus der ganzen Welt – das hat es wesentlich einfacher gemacht mit diesen dummen Gerüchten umzugehen.“

Zu viel Security und verärgertes Personal: Alles Quatsch

Doch die Aufregung riss auch nach der Geburt von Töchterchen Blue Ivy am 7. Januar dieses Jahres nicht ab. Kaum auf der Welt, war das angeblich wegen der hohen Sicherheitsanforderungen verärgerte Krankenhauspersonal samt Angehöriger das Thema in den Schlagzeilen. Gerüchte, die Beyoncé ebenso als „total verrückt“ und „lächerlich“ bezeichnet (sogar den New Yorker Bürgermeister soll die Geburt auf den Plan gerufen haben – mehr hier).

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