Jessica Simpson: Mutter zu werden ist die „größte Erfahrung meines Lebens“

Endlich ist sie da! Jessica Simpsons kleine Tochter Maxwell Drew Johnson hat am 1. Mai das Licht der Welt erblickt. Bereits seit Wochen sah ihre Mutter aus, als würde sie jede Sekunde niederkommen. Am Ende machten sich selbst prominente Freunde Sorgen, ob es nicht längst soweit sein müsste. Jetzt sind ihre Eltern völlig aus dem Häuschen.

4,4 Kilogramm schwer und 55 Zentimeter groß ist das geballte Glück von Jessica Simpson und ihres Verlobten Eric Johnson. Via Twitter und auf ihrer Homepage hatte die 31-Jährige ihre Fans umgehend von diesem lange herbeigesehnten, freudigen Ereignis informiert.

Zehn Tage mehr Zeit als eigentlich vom Arzt errechnet hatte sich die junge Dame gelassen – die Sorge ob des mächtigen Bauchumfangs der Mutter war bei Medien und Freunden omnipräsent. Doch jetzt ist alles ausgestanden: „Wir sind so dankbar für all die Liebe, Unterstützung und Gebete, die wir erhalten haben. Das war die großartigste Erfahrung unseres Lebens“, geben Jessica und Eric kurz nach der Geburt am Dienstagmorgen auf „jessicasimpson.com“ bekannt.

Luxuriöse Suite im Cedars-Sinai in Los Angeles

Viel war über ihre Niederkunft im Vorfeld spekuliert worden (sie selbst soll viel zu viel zugenommen haben – mehr hier). Ob sie wirklich in einem Leoparden-Outfit in die Klinik kam, wie sie es noch in der vergangenen Woche via Twitter angekündigt hatte, ist unbekannt. Fest steht nur, dass das große Ereignis ähnlich luxuriös wie Anfang des Jahres im Fall von Superstar Beyoncé Knowles abgelaufen sein muss (die möchte offenbar so schnell wie möglich erneut schwanger werden – mehr hier). So zumindest der Eindruck, den diverse US-Klatschportale mit den ersten Fotos des Krankenhauszimmers im Cedars-Sinai in Los Angeles vermitteln möchten.

Als höchst wahrscheinlich gilt jedoch, dass Jessica Simpson einen Kaiserschnitt vorgezogen hat. Die Aussicht auf intensive Schmerzen hatte der werdenden Mutter schon Wochen vor dem Termin den Schlaf geraubt. Wie ein Insider berichtete, hätte die junge Frau überhaupt keine Toleranzgrenze, was Schmerzen betreffe. Selbst der Gedanke daran zwinge sie sich in Hypnosebehandlung zu begeben. Ursprünglich habe sie unbedingt die Freuden einer natürlichen Geburt erleben wollen. Doch am Ende hätte sie sich entschieden den Weg zu gehen, der für sie am meisten Sinne mache.

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