Jessica Simpson: Ist Tochter Maxwell Drew Johnson schon jetzt Gold wert?

Schon im Spätsommer letzten Jahres gab es Gerüchte, dass sich Jessica Simpson die Geburt ihrer Tochter vergolden lassen möchte. Kaum ist die kleine Maxwell Drew Johnson auf der Welt, fragen nun auch die ersten Gazetten, wie viel Kapital die Sängerin aus Schwangerschaft und Geburt schlagen wird.

Wer die Karriere von Jessica Simpson in den letzten Jahren ein wenig verfolgt hat, der ist sich einer Sache ziemlich gewiss: Diese hübsche blonde Frau weiß eine Sache ganz genau – nämlich wie man am besten und am meisten Geld macht. Dabei tut sich eigentlich nichts Besonderes. Es sind Dinge wie ihre Hochzeit, die sich die 31-Jährige in bare Münze wandeln ließ. Oder eben, wie im jüngsten Fall, ihre kleine Tochter.

Knox und Vivienne waren die letzten – Keine Mega-Deals mehr

Und wie viel kann sie für dieses freudige Ereignis erwarten? Nun, eine Garantie, dass sie genauso viel kassiert wie Stars vor ihr, die etwa ihre Zwillinge Knox und Vivienne für schlappe 15 Millionen Dollar erstmals ablichten ließen, gibt es nicht. Die Zeiten, in den solche Summen gezahlt wurden, sind ohnehin vorbei. „Sie waren die letzten“, bestätigt auch Cooper Lawrence, Autor von „The Cult of Celebrity“. Dieser Zug, den Brad Pitt und Angelina Jolie noch nutzten, sei abgefahren (diese beiden wollen sich nun endlich das Jawort geben – mehr hier). Zudem, aufmerksame Leser erinnern sich nur allzu gut, soll Jessica Simpson bereits versucht haben, die öffentliche Bekanntmachung ihrer Schwangerschaft samt der ersten Babyfotos zu „verflüssigen“. Angeblich wollte sie dafür 750,000 Dollar – vergebens.

Erste Fotos von Maxwell Drew Johnson schon in Planung?

Doch die Einkommensmöglichkeiten für eine geschäftstüchtige Frau wie Jessica Simpson sind noch lange nicht erschöpft. Für einen Deal als Sprecherin von Weight Watchers soll sie offenbar drei Millionen Dollar erhalten. Daneben hat Simpson bereits ein riesiges Modeimperium. Dort gibt es alles – von Schuhen bis hin zu Schwangerschaftsmode. Nur böse Zungen behaupten, dass ihre Schwangerschaft die Verkaufszahlen in diesem Segment in die Höhe treiben sollte. Abgesehen davon gibt es immer noch jede Menge Babyfotos, die potentiell verkauft werden könnten. Und auch wenn es beim ersten Mal nicht gelingen sollte. Eines scheint sicher: Mama Jessica wird es immer und immer wieder versuchen. Ein erster Deal, so haben Insider angeblich erfahren, soll bereits in Aussicht sein (ob alle Gerüchte ernst zu nehmen sind, sei dahingestellt, auch um Beyoncé Knowles gab es haarsträubende Geschichten – mehr hier).

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