Bobby Brown: Ich habe keine Schuld am Tod von Whitney Houston

Fast drei Monate ist Whitney Houston nun schon tot. Abgesehen von diversen Mordtheorien wird immer wieder eine ganz bestimmte Person ins Spiel gebracht. Ihr Ex-Mann Bobby Brown. Doch der will nichts mit dem Tod der Souldiva zu tun haben. Auch Schuld daran, dass sie wieder zu Drogen griff, will er auf gar keinen Fall sein.

„Alles nicht wahr“, stellt Bobby Brown am vergangenen Dienstag in seinem ersten Interview nach dem Tod von Whitney Houston am 11. Februar dieses Jahres gegenüber Matt Lauer in der „Today show“ klar.

Weder will er Rauschgift konsumiert haben bevor er Whitney traf noch derjenige gewesen sein, der sie überhaupt auf Droge gebracht habe. „Schon vorher“ sollen sie Teil von Whitneys Leben gewesen sein. „Ich habe keine Schuld daran, dass sie gestorben ist.“ Wie Leute auf diese Idee kämen, das sei ihm „unerklärlich“.

Wahrheit über die Liebe von Bobby & Whitney kannte keiner

Viele Fans von Whitney Houston sind da jedoch anderer Meinung. Sie sind überzeugt, dass es in Whitneys Leben erst abwärts ging, seitdem sie mit Bobby Brown liiert gewesen sei. So etwas zu hören, fasst Brown nun zusammen, sei für ihn eine ganz furchtbare Angelegenheit, doch er wisse es besser. „Ich glaube, wenn uns jemand wirklich richtig gekannt und Zeit mit uns verbracht hätte, anstatt durch eine Blase zu sehen, dann wüssten sie, wie wir füreinander empfunden haben. Sie wüssten, wie glücklich wir miteinander waren.“

Houston und Brown, der von sich selbst sagt, dass er heute clean sei, waren 14 Jahre lang verheiratet. Ihre gemeinsame Tochter Bobbi Kristina ist mittlerweile 19 (sie geriet in die Schlagzeilen, weil sie offenbar mit Zieh-Bruder Nick liiert ist – mehr hier). Das letzte Mal, dass Bobby Brown Whitney Houston sah war eine Woche vor ihrem Tod. Damals, so erzählt er, hatte er einen durchwegs positiven Eindruck. Alles, so erinnert er sich, schien bestens für sie zu laufen.

Todesursache muss kein Langzeitkonsum gewesen sein

Die Todesnachricht traf ihn dann umso heftiger. So wolle er nicht gewusst haben, dass sie wieder harte Drogen konsumiere (Mutter Cissy Houston ist besorgt, dass man ihre Tochter nun nur als Junkie in Erinnerung behält – mehr hier). Noch immer glaube er nicht, dass sie auf Grund eines Langzeitkonsums gestorben sei. Die Dosis, die sie an ihrem Todestag genommen hätte, habe gereicht. Ob er ihren Tod hätte verhindern können? Er selbst glaubt nicht daran. „Gott wollte sie bei sich im Himmel haben.“

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