„Battleship“: Superstar Rihanna war die ganze Zeit nervös

Egal, wohin Sängerin Rihanna kommt, immer wirkt die junge Frau ausgesprochen selbstbewusst und so als wüsste sie genau, was sie tut. Am Set zu ihrem aktuellen Kinofilm "Battleship" sah das jedoch ganz anders aus.

Rihanna hat in ihrem Leben schon Millionen von Platten verkauft. Sie hat einen perfekten Körper und wird von Menschen auf der gesamten Welt verehrt. Doch selbst sie, die keinen Grund zur Sorge haben sollte, bekam mächtiges Lampenfieber als sie schließlich für ihre erste Kinorolle in „Battleship“ vor der Kamera stand (hier ist sie an der Seite von Liam Neeson zu sehen – mehr hier).

„Ich war die ganze Zeit nervös. Wirklich die ganze Zeit“, gestand die 24-Jährige jetzt gegenüber Jeanne Wolf. „Ich wusste noch nicht mal, wie ein Filmset aussah. Und es stellte sich heraus, dass es eben genau so beängstigend war, wie ich mir das vorgestellt hatte. Es waren Unmengen an Leuten. Unmengen an Kameras. Kräne… inmitten des Ozeans.“

Doch nicht nur das Set von „Battleship“ war wirklich gigantisch. Das Meer selbst hielt auch seine Gefahren, wie zum Beispiel Haie, bereit. Doch das bemerkte Rihanna Gott sei Dank erst nach Ende des Drehs (Anfang des Jahres verklagte sie Turkish Airlines – mehr hier). Im rund 200 Millionen Dollar teuren Verfilmung des Spiels „Schiffe versenken“ spielt die Sängerin eine toughe Navy Offizierin. Und was ist hinter den Kulissen sonst noch passiert? Hier der Rest des Interviews:

Und hier der offizielle Trailer:

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