Mary J. Blige: „Gott sagte mir, ich sei schön“

Die US-Sängerin Mary J. Blige war lange nicht zufrieden mit sich selbst und konnte noch nicht einmal in den Spiegel schauen, wie sie gesteht. Sie musste erst begreifen, dass Menschen sie nur lieben können, wenn sie zunächst lernt, sich selbst zu lieben.

Kaum zu galuben, doch Mary J. Blige war lange von Selbstzweifeln geplagt. Erst als sie selbst begann, sich zu lieben, merkte sie, dass auch andere Menschen viel positiver auf sie reagierten. Der Grund für dieses Umdenken war übernatürlicher Natur (vor allem Kosmetikfirmen versuchen mit makellosen Bildern von Promis ein künstliches Schönheitsideal zu schaffen – mehr hier).

„Ich konnte mich nie richtig im Spiegel betrachten, bis ich begann auf Gott zu hören, der mir sagte ich sei schön. Plötzlich begannen auch andere Menschen mir zu sagen, dass ich schön sei“, erklärt die US-Sängerin. Jetzt liebe sie sich genauso wie sie sei (Jennifer Aniston versucht dagegen mit viel Geld schön zu bleiben – mehr hier). Deshalb mag sie besonders Designer, die Kleider für „kurvige“ Frauen kreieren, die die Figur umschmeicheln.

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