Whitney Houston: Ihr Grab wird jetzt rund um die Uhr bewacht

Bereits kurz nach der Beerdigung von Whitney Houston engagierte ihre Familie einen Wachmann, um das Grab zu beschützen. Zu groß war die Sorge, dass jemand die Juwelen im Wert von einer halben Million Dollar, mit denen sie beerdigt wurde, stehlen könnte. Eigentlich sollte das nur eine temporäre Sache sein. Doch offenbar ist die Gefahr so groß, dass sich die Familie jetzt für eine permanente Überwachung entschied.

Wie das britische Boulevardblatt „Daily Mail“ berichtet, sei am vergangenen Sonntag ein Wachmann gesichtet worden, wie er am Grab von Whitney Houston auf dem Fairview Cemetery in Westfield, New Jersey, patroullierte. Doch auch er scheint nur eine Übergangslösung zu sein. Wie es heißt, überlege die Familie Whitneys Sarg in Zement zu hüllen, um sie für immer und ewig vor Grabräubern zu schützen.

Diese hätten nämlich reichlich Gelegenheit zur Beute. Die “ I Will Always Love You“-Interpretin, die am 11. Februar dieses Jahres verstarb, wurde in einem goldenen, weit mehr als 10.000 Dollar teuren Sarg zu Grabe getragen. Dabei trug die 48-Jährige eine Diamant-Brosche und Ohrringe im Wert von gut 500.000 Dollar (der National Enquirer veröffentlichte Fotos von der toten Whitney im Sarg – mehr hier).

Wertvoller Schmuck ist eine Einladung für Grabräuber

Von Anfang an waren sich ihre Angehörigen bewusst, dass diese Ausstattung auch Kriminielle anziehen könnte. Nachdem auch ihre Beerdigung am 19. Februar von Tausenden Fans gesäumt wurde, entschloss man sich, ihre Grabstätte nicht öffentlich zugänglich zu machen (Mutter Cissy Houston sorgt sich derweil, dass man ihre Tochter nicht nur als Junkie in Erinnerung behalten soll – mehr hier). Bereits zu jener Zeit äußerte ein Informant gegenüber dem britischen Blatt: „Es gibt eine sehr echte Angst, dass ihr Sarg von Grabräubern angegriffen werden könnte. Tatsächlich wäre es zwar äußerst schwer für sie, den Sarg zu öffnen, doch fanatische Fans oder Leute, die damit Geld machen wollten, würde das nicht abhalten. Die Tatsache, dass sie mit solchen wertvollen Schmuck begraben wurde, ist schlicht eine Einladung an sie.“

Es scheint wie eine Ironie des Schicksals, dass ausgerechnet diejenige, die zu Lebzeiten mit dem Film „Bodyguard“ berühmt wurde, nun auch einen solchen nach dem Tod benötigt.

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