Robert Pattinson: Cosmopolis machte aus ihm einen Mann

In "Cosmopolis" schlägt Robert Pattinson einen völlig anderen Weg ein als den, den seine Fans bisher von ihm gewohnt waren. Das Projekt unter der Regie von David Cronenberg hat ihm etwas gegeben, was er vorher - zumindest in schauspielerischer Hinsicht offenbar schmerzlichst vermisst hat.

Das, was bisher im Netz über „Cosmopolis“ aufgetaucht ist, lässt tief blicken. Einen sanften Vampir, der sich um seine Liebe sorgt, wie in „Twilight“? Vergessen! Ein Frauenheld, der die Damen der französischen Upperclass verführt, wie in „Bel Ami“? Überhaupt nicht! Diesmal ist Robert Pattinson der Verwegene. Kühn und sichtlich erwachsener wirkt das, was schon demnächst über die Leinwand flimmern wird.

Robert Pattinson sieht sich selbst unbeschwerter

Auch Robert ist diese Veränderung durchaus bewusst. „Das Drehen mit David hat etwas in mir verändert“, gesteht er gegenüber dem französischen Magazin „Premiere“. „Es hat mir Eier verpasst.“ Vor „Cosmopolis“ habe er seine Zeit damit verbracht an sich selbst zu zweifeln. Sobald er ein Drehbuch in die Hände bekommen und es gelesen hätte, hätte er sich gefragt, ob er auch gut genug dafür sein würde. Er machte sich regelrecht verrückt damit. „Jetzt sage ich mir: Pfeif drauf! Wenn sie mich wollen, dann bittesehr!“ (dennoch sei er schon im Vorfeld der Sex-Szenen ziemlich nervös gewesen sein – mehr hier)

Es scheint als habe ihn seine Rolle als 28-jähriger Milliardär, der des Nächtens durch Manhattans Straßen pirscht, nicht nur von seinem Image als romantischer Vampir befreit: Drogen, Sex, Halluzinationen, grausame Selbstverstümmelungen – diese Mixtur lässt den 25-Jährigen in einem völlig neuen, für ihn offenbar gänzlich befreiendem Licht erscheinen (ob der Film allerdings auch bei seinen Fans bestehen kann?  – mehr hier).

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