„Fifty Shades Of Grey“: Autorin besorgt über filmische Umsetzung

Seit einigen Tagen ist klar: Robert Pattinson und Kristen Stewart werden nicht in der einstigen “Twilight”-Fanficition „Fifty Shades of Grey” mitwirken. Doch wie wird der erotische Roman von E. L. James überhaupt umgesetzt? Wie weit werden die Bilder der schriftlichen Phantasie folgen?

Auf einer Konderenz in Westchester, New York, sprach E.L. James am vergangenen Freitag zu den anwesenden Frauen über ihre Inspiration zu „Fifty Shades of Grey“, die anstehende Verfilmung ihres Stoffes und ihre Recherche zu den darin geschilderten, durchaus handfesten SM-Sex-Szenen.

Vor allem in den USA hat die Triologie, die durch die Vampirsaga rund um Bella und Edward inspiriert wurde, die Herzen der Fans im Sturm erobert. Für nicht wenige erscheint die jetzt folgende Leinwand-Adaption deshalb nur konsequent (Robert Pattinson wurde erst nach Twilight selbstbewusster – mehr hier).

Doch bei aller Freude über diesen großen Schritt plagen die Autorin auch Ängste: „Ich bin sehr besorgt darüber, wie das Ganze auf der Leinwand umgesetzt wird“, so E.L. James gegenüber „Hollywoodlife.com“. Ihrer Meinung nach sollte gerade die sexuelle Komponente nicht zu sehr im Vordergrund stehen. Diese Seite des Stoffes könne, davon ist sie überzeugt, mit viel Geschmack umgesetzt werden. Und zwar so, dass es durchaus viel Spaß machen könnte (Kristen Stewart entdeckte den Spaß daran während der Dreharbeiten zu „On the Road“ – mehr hier).

Ganz ohne Sex-Szenen käme der Film allerdings nicht aus. Trotz einer sensiblen Umsetzung sei es ratsam auf einige der im Buch beschriebenen SM-Szenen, die die Autorin so realistisch wie möglich zu beschreiben suchte, nicht zu verzichten. „Ich habe für meine Recherche mit einer Reihe von Leuten gesprochen aus der SM-Szene gesprochen“, verrät die Autorin. Darunter sei auch ein Mann gewesen mit dem sie über das Internet in Kontakt stand und er eine devote Neigung gehabt hätte.

Das Geschriebene kam beim Publikum gut an. Die Fans wollten mehr und ermutigten James dazu, einen vierten Teil anzufertigen. Derzeit sei sie damit, wo ihre beiden Charaktere Anastasia und Christian angelangt seien zwar ganz zufrieden. Doch auch sie hält sich diesbezüglich natürlich ein Hintertürchen offen: „Sag niemals nie!“

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