Sex-Szenen in „On The Road“: Kristen Stewart ist mit sich im Reinen

Zügel- und hemmungslos: Das Bild, das Kristen Stewart in ihrem aktuellen Streifen "On the Road" vermittelt, hat rein gar nichts mit ihrem bisherigen Image als sanfte Bella Swan zu tun. Manchen Fan mag das schockieren und sich verklemmt abwenden lassen. Die Schauspielerin selbst findet ihre Nacktheit großartig.

Bereits in „Breaking Dawn – Part 1“ lässt Kristen Stewart gemeinsam mit Kino-Ehemann und Realo-Freund Robert Pattinsons die Hüllen fallen. Zu sehen gibt es dabei allerdings – trotz viel medialem Tamtams – so gut wie nichts. In der Verfilmung des amerikanischen Klassikers von Jack Kerouac sieht die Sache natürlich schon ganz anders aus. In „On the Road“ ist Kristen nicht nur in knappen Dessous zu sehen, sondern in weitaus weniger.

Der Film, der von ihren Fans – vielleicht gerade deshalb – mit Spannung erwartet wird, enthält gleich eine ganze Reihe an Sex-Szenen, darunter sogar ein Dreier zwischen Stewart und ihren Co-Stars Garrett Hedlund und Sam Riley (E.L. James ist in dieser Hinsicht noch etwas vorsichtiger – mehr hier).

„Ich hatte keine Angst, ehrlich“, erklärt Stewart gegenüber MTV in Bezug auf die Liebesszenen. „Es ist aber schon irgendwie verrückt, das jetzt zu sehen. Mir ist wie, ‚Wer ist das?‘ Aber ich denke – wie das jede Schauspielerin sagt, die das gemacht hat – es hat sich einfach richtig angefühlt. Es war in einer so anderen Umgebung, in einer so anderen Welt, dass ich das nicht mal richtig gefühlt habe – natürlich war ich persönlich involviert – doch es ist etwas außerhalb von mir selbst.“

Kristen Stewart fühlte sich bei Regisseur Walter Salles sicher

Obschon ihr Charakter, die 16-jährige Marylou, sexuell untreu sei, sei das eine Sache, die sie nicht gestört hätte. Bedenken hätte sie jedenfalls nicht gehabt – lediglich das Publikum, so gibt Kristen zu, könnte darauf etwas verklemmt reagieren. Einen wesentlichen Anteil daran, dass sie sich während des Drehs so wohl gefühlt habe, schreibt Stewart übrigens Regisseur Walter Salles zu. Sie habe sich sicher gefühlt und niemals sei es um Klamotten gegangen, die runter müssten.

Stewarts Film wird auf dem diesjährigen Filmfestival in Cannes debütieren, zusammen mit dem ihres Freundes Robert Pattinson. „Cosmopolis“, so gesteht sie so ganz nebenbei, hätte sie übrigens noch gar nicht gesehen. Siegessicher ist die 22-Jährige allerdings schon jetzt. Danach gefragt, welcher Film wohl besser sei, antwortete sie lachend, aber bestimmt: „Meiner!“ (es gibt bereits Sorgen, dass sich ihr Erfolg auf die Beziehung auswirken könnte – mehr hier)

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