Schluss mit der Musik: Jay-Z hängt lieber mit Tochter Blue Ivy ab

Für seine kleine Familie, das war schon vor der Geburt von Töchterchen Blue Ivy im vergangenen Januar klar, würde Jay-Z alles tun. Panzerfahrzeuge, Mega-Sicherheitsaufgebot, Nannys im Überfluss und gezügeltere Wortwahl in seinen Songs - die Liste der Meldungen ist lang. Die jüngste unter ihnen dürfte seinen Fans allerdings gar nicht schmecken: Denn von Studioarbeit will der erfolgreiche Musiker derzeit überhaupt nichts wissen.

Zwar wird Shawn „Jay-Z“ Carter demnächst Headliner beim Musikfestival „Budweiser Made In America“ sein und das Ganze auch mit organisieren, neue Songs aus seiner Feder sollten seine Anhänger in nächster Zeit allerdings nicht erwarten. Wie „Billboard.com“ derzeit berichtet“, betritt der Mulitmillionär und frischgebackene Vater der kleinen Blue Ivy am diesjährigen „Labor Day“ die Bühne in Philadelphia – viel mehr Arbeitseifer dürfte im Augenblick aber nicht angesagt sein. Zu verliebt ist der Rap-Mogul in seine erst vier Monate alte Tochter. Jede freie Minute will er mit ihr und nicht in irgendeinem Studio verbringen.

Jay-Z will Momente mit Blue Ivy genießen

„Nachdem meine Tochter geboren wurde, dachte ich, dass mich all diese neuen Gefühle und so inspirieren würden, sodass ich viel zu schreiben hätte, aber es ist genau das Gegenteil passiert“, so der 42-jährige Jay-Z gegenüber den US-Medien. „Ich will einfach nur Zeit mit ihr verbringen. Ich will einfach nur für eine Weile diese Momente genießen und ich bin mir sicher, dass dann irgendwann die Musik zu mir zurückkommen wird.“

Doch ist dem wirklich so? So ganz ohne Inspiration hat das kleine Mädchen seinen prominenten Papa nämlich nicht gelassen. Nur zwei Tage nach ihrer Geburt am 7. Januar erschien sein Song „Glory“, in dem der Hit-Garant einen Schrei seiner neugeborenen Tochter eingearbeitet hat. Kaum veröffentlicht, war ihr kräftiges Quäken übrigens schon in den Billboard-Charts vertreten. Mehr geht nun wirklich nicht.

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