Blutige Finger: Ist Britney Spears wirklich bereit für X-Factor?

Es ist der Deal ihres Lebens: Seit wenigen Tagen ist bekannt, dass Popstar Britney Spears für sagenhafte 15 Millionen Dollar bei X-Factor in der Jury sitzen wird. Doch ist sie wirklich bereit, diesen großen Schritt zu gehen? Während der Vorstellung in New York am vergangenen Dienstag wirkte sie alles andere als stabil.

Auf den ersten Blick war Britney Spears wenig anzumerken. Gemeinsam mit L.A. Reid, Demi Lovato, die übrigens für weit weniger in die Jury kommt, und Simon Cowell strahlte die Sängerin in die Kameras vor dem Beacon Theatre in New York. Doch wer genauer hinsah, so schreibt die „Daily Mail“, dem fiel auf, dass die 30-Jährige äußergewöhnlich nervös gewesen sein muss. Ein Zoom machte es offenbar. Die junge Frau hatte sich die Fingernägel derart weit heruntergebissen, bis diese anfingen zu bluten.

Das Problem des Nägelkauens hat die zweifache Mutter nicht erst seit gestern. Jedes Mal, wenn sie sich ängstlich fühlte, folgte eine Kau-Attacke. Vor vier Jahren schwor sie jedoch, diese unschöne Angewohnheit endlich abzulegen. Damals erklärte sie: „Ich muss lernen mit dem Beißen meiner Nägel aufzuhören. Ich will so gerne aufhören mir ständig Sorgen zu machen. Denn die mache ich mir die ganze Zeit.“ (auf Google+ startete sie so richtig durch – mehr hier)

X-Factor-Boss Simon Cowell hat überhaupt keine Bedenken

Ihre bewegte Vergangenheit, die 2008 sogar in einen verheerenden Zusammenbruch mündete, ist für X-Factor-Boss Simon Cowell übrigens kein Hindernis. Danach gefragt, ob er bei ihren Live-Auftritten Bedenken hätte, antwortete er: „Überhaupt nicht.“

Zum großen Auftritt in New York wurde Britney von ihrem Verlobten und ehemaligen Manager Jason Trawick begleitet (ihre Beziehung wurde von einigen schon für ein Fake gehalten – mehr hier). Erst vor kurzem wurde er, neben Britneys Vater, zu ihrem zweiten Vormund ernannt. Wie es heißt, soll er sie jeden Tag zum Set begleiten.

Während Britney Spears die Mega-Summe von 15 Millionen Dollar einstreichen kann, schaut ihre neue Kollegin Demi Lovato in die Röhre. Sie war der Produktion nur gerade mal eine Million Dollar wert. Britney und Demi ersetzen übrigens Paula Abdul und Nicole Scherzinger, die beide in Folge schlechter Einschaltquoten ihre Sessel räumen mussten.

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