Justin Bieber: Feiern ja, Kontrollverlust nein!

Komasaufen, exzessive Partynächte - Schlagzeilen um Jugendliche, die dies- und jenseits des Atlantiks immer wieder die Medien bestimmen, sind Justin Bieber trotz seines Promistatus absolut fremd. Der 18-Jährige würde sich niemals derart betrinken. Er hasst es die Kontrolle zu verlieren.

Wie der 18-jährige Teeniestar kürzlich gestand, habe er durchaus schon mit Alkohol experimentiert. Übertrieben habe er das allerdings nicht. Niemals würde er trinken bis zum Exzess. „Ich persönlich mag es, die Kontrolle über mich zu haben. Ich meine, bisher hatte ich mal ein Bier… Aber ich bin nie außer Kontrolle geraten.“ (anders als etwa Miley Cyrus um die sich Fans und Medien bereits ernsthafte Sorgen machten – mehr hier).

Justins Manager Scooter Braun sieht hier durchaus einen professionellen Hintergrund. Er glaubt, das der „Boyfriend“-Sänger in erster Linie derart vorsichtig sei, um seiner Karriere nicht zu schaden. Gegenüber dem amerikanischen „GQ“ Magazin erklärte er (in der russischen Ausgabe präsentierte sich vor wenigen Monaten ein sichtlich reiferer Robert Pattinson – mehr hier): „Er weiß, dass ich ihn zu einem hohen Standard anhalte. Er will das nicht vermasseln.“

Schlechte Erfahrungen: Justin Bieber ist vorsichtig geworden

Justin, der schon seit längerem mit dem einstigen Disney-Sternchen Selena Gomez liiert ist, gestand auch, dass er nach zahlreichen schlechten Erfahrungen in der Vergangenheit immense Schwierigkeiten hätte anderen Menschen zu vertrauen. Er gebe viel auf seine Sicherheitsleute. Denn schließlich könne man in diesem Geschäft niemandem vertrauen. „Es ist traurig. Du kannst niemandem trauen. Ich habe das auf die harte Tour gelernt“, fasst er gegenüber dem Männermagazin zusammen.

Doch in diesem harten Geschäft gibt es dennoch Leute, zu denen er bewundernd aufsieht. Wie etwa zu seiner Freundin  Kim Kardashian. Der „Never Say Never“-Sänger hat viel übrig für ihre strikte Arbeitsmoral. Als jemand aus seiner Entourage über eines ihrer Outfits lästerte, rügte er sofort: „Ihr seid so gemein, sie tut nichts böses. Die Leute sagen immer sie macht gar nichts. Dabei arbeitet sie wirklich hart.“ (angeblich zieht es sie derzeit sogar in die Politik) – mehr hier).

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