Dementi: Rihanna wird nicht in Whitney Houston Film mitspielen

Erst Anfang April dieses Jahres machte die Nachrichtt die Runde: Rihanna, so hieß es, solle angeblich die verstorbene Whitney Houston in einer geplanten Filmbiographie spielen. Die Rolle, so soll die 24-Jährige gesagt haben, sei ihr großer Traum. Alles Quatsch, stellt der "Battleship"-Star jetzt klar.

„Ich würde ich mein ganzes Leben hergeben. Das ist eine riesige, riesige Rolle und wer auch immer sie übernimmt, muss gute Arbeit leisten“, wurde Rihanna vor gut einem Monat von den Medien zitiert. Immerhin hätte Whitney Houston für die Sängerin selbst eine ganz besondere Bedeutung. Zu „I Will Always Love You“ hätte sie sich das erste Mal verliebt. Dass sie den Part der Whitney Houston allerdings selbst übernehme, wie die Presse vielfach in ihre Aussagen hinein interpretierte, bestreitet sie jetzt entschieden. Gegenüber MTV erklärt Rihanna: „Das sind alles nur Gerüchte. Ich habe davon noch nie etwas gehört.“ (es gab sogar Gerüchte, dass Houston diesen Film schon zu Lebzeiten selbst drehen wollte – mehr hier)

Rihanna fühlt sich großen Kinorollen nicht gewachsen

Die Spekulationen kamen nach einem Interview der Sängerin mit der Press Association auf, in dem sie sich sehr euphorisch hinsichtlich eines solchen Parts geäußert hatte. Durch die Musik der im Februar verstorbenen Souldiva Whitney Houston sei sie sehr inspiriert worden. Durch „I Will Always Love You“ habe sie ihre eigene Leidenschaft zur Musik entwickeln können. Sie sei mitverantwortlich dafür, dass Rihanna heute selbst in diesem Musikzirkus mitspiele.

Auch sonst hat es Rihanna offenbar nicht eilig mit weiteren Filmrollen. Vieles hätte sich in der Zwischenzeit abgelehnt, weil die Parts für sie einfach „zu groß“ gewesen seien. „Ich habe ein paar Drehbücher erhalten“, erzählt sie gegenüber MTV weiter. Tatsächlich seien einige unglaubliche Rollen dabei gewesen. Diesen, so ehrlih ist sie zu sich selbst, hätte sie sich aber einfach nicht gewachsen gefühlt. Langsam wolle sie diese Sache angehen. Deshalb sei sie auch froh gewesen, dass „Battleship“ ihr erster Film gewesen sei (ihr zur Seite steht übrigens Hollywood-Star Liam Neeson – mehr hier).

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