Selena Gomez: Set in Bulgarien von Erdbeben erschüttert!

Erst halten Selena Gomez die Fans während ihres Drehs in Bulgarien auf Trab. Jetzt der Schock: Ein Erdbeben der Stärke 5.6 ereignete sich weniger als 30 Meilen vom dem Ort entfernt, and dem sie gerade für "The Gateway" vor der Kamera steht.

Das Beben erschütterte an diesem 22. Mai gegen drei Uhr morgens Ortszeit die Gegend nahe der bulgarischen Hauptstadt, Sofia. 90 Minuten später dann ein erstes Nachbeben: Diesmal erreicht der Wert auf der Richterskala nur 4,9. Das Epizentrum soll etwa 25 Kilometer südlich der Hauptstadt Sofia bei der Kleinstadt Pernik gelegen haben.

Die einsetzende Naturgewalt hatte am Set keine Verletzten oder Todesfälle gefordert.   Auch Selena Gomez griff sofort zu ihrem Handy und beruhigte ihre Fans via Twitter: „Danke, dass ihr euch solche Sorgen macht. Das Erdbeben war beängstigend, aber zum Glück sind alle in Ordnung. Betet für Italien.“ (vielleicht wird sie sich schon bald in Justin Biebers neuem Eigenheim in Calabasas erholen können -mehr hier)

Bulgarier denken panisch an Erdbeben in Italien

Das Beben versetzte die Bewohner der Hauptstadt in Angst und Schrecken. Mitten aus dem Schlaf gerissen, flüchteten viele von ihnen auf die Straßen. Einige mussten sich wegen Nervenzusammenbrüchen behandeln lassen. Es soll bis zu 26 teils heftige Nachbeben gegeben haben. Mittlerweile konnte die Zivilbehörde Entwarnung geben. Ihren Angaben zufolge gab es keine Opfer oder schweren Schäden. Anders die Situation in Italien. Dort hat am vergangenen Wochenende ein Erdbeben der Stärke 6,0 den Norden des Landes derart schwer erschüttert, dass mindestens sieben Menschen zu Tode kamen. Rund 4500 Italiener verloren ihr Dach über dem Kopf (beim Erdbeben in Van sollen die türkischen Behörden völlig versagt haben – mehr hier).

Mehr zum Thema:

Mysteriöser Tweet: Hat Justin Bieber Selena Gomez verlassen?
Heimlicher Hotelwechsel: Selena Gomez flüchtet vor Fans in Bulgarien
Selena Gomez & Justin Bieber: Deshalb sollten sie den Sommer getrennt verbringen

Kommentare

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.