Robert Pattinson und „Cosmopolis“-Regisseur David Cronenberg: Sie tun’s nochmal

Wild und so völlig anders als Edward Cullen - so begegnet "Twilight"-Star Robert Pattinson seinem Publikum in "Cosmopolis". Der Streifen von Regisseur David Cronenberg hat schon jetzt begeisterte Kritiken geerntet. Und so wie es aussieht, will das neue "Traumduo" diesen Erfolg weiter ausbauen.

Am morgigen Freitag, den 25. Mai, ist es endlich soweit: „Cosmopolis“ wird auf dem internationalen Filmfestival in Cannes Premiere feiern. Heiß wurde dieser Termin von seinen Anhängern herbei gesehnt. Kein Wunder, versprechen doch die ersten, im Internet veröfentlichten Sequenzen des Streifens, einen noch heißeren, noch gewagteren, noch erwachseneren Robert Pattinson als sie ihn bereits in „Bel Ami“ oder gar während der „Twilight“-Reihe erleben durften.

Auch Robert Pattinson ist sich offenbar der Tatsache bewusst, dass „Cosmopolis“ genau das Richtige war, um sich vom sanften Vampir-Image gänzlich zu emanzipieren. Und diesen Weg, so berichtet derzeit „Hollywoodlife.com“, möchte der smarte 26-Jährige offenbar gerne fortsetzen. So soll er in einem Interview mit dem „Inrocks Magazine“ verlautet haben, dass er nach seiner Arbeit an „The Band“, in dem es um die Band von Bob Dylan geht, ein zweites Mal mit David Cronenberg zusammenarbeiten wolle (insgesamt, so gestand er bereits, seien die Dreharbeiten viel freier als bei „Twilight“ gewesen – mehr hier).

Start der nächsten Dreharbeiten mit Cronenberg ungewiss

„Ich werde einen weiteren Film mit Cronenberg machen. Ich weiß allerdings nicht, wann er mit den Dreharbeiten beginnen will“, stellt der Lebensgefährte von Kristen Stewart in Aussicht. So viel kann er aber schon jetzt verraten: Es soll der erste Film Cronenbergs in Frankreich werden. Außerdem habe der Regisseur habe versprochen, dass es ein ziemlich „außergewöhnlicher“ Film werde.

Bereits im März dieses Jahres hat Casting Director Doron Ofir Hollywood-Schönling Robert Pattinson empfohlen, sich auch einmal hässlichen Rollen zuzuwenden. Nur in einer abstoßenden, schwer nachvollziehbaren Rolle, so dessen Argumentation, könne er sein gesamtes Talent unter Beweis stellen und damit auch endlich Männer für sich begeistern. Reichlich weibliche Fans habe Rob ja schon (er appelliert für eine Rolle mit Ecken und Kanten – mehr hier). Doch Vorsicht, Rob! Nicht übertreiben.

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