Auseinandersetzung mit Paparazzi: Selena Gomez hat versucht Justin Bieber zu beruhigen

Die Nachricht von einer offenbar tätlichen Auseinandersetzung zwischen Justin Bieber und einem Paparazzi geht derzeit wie ein Lauffeuer durch die Medien. Während die beiden Streithähne aufeinander los gegangen sein sollen, hat Selena Gomez versucht die Szenerie zu entschärfen.

Die Begegnung mit einem Paparazzi nach einem Kinobesuch am vergangenen Sonntag könnte für US-Star Justin Bieber ein längeres Nachspiel haben. Die Polizei hat mittlerweile die Ermittlungen aufgenommen und will den Sänger samt Freundin Selena Gomez, die laut einem Insider versucht haben soll als Vermittlerin zu fungieren, verhören (erst vor kurzem konnte er seinen High School Abschluss in Empfang nehmen – mehr hier).

Der sonst so ruhige und beherrschte Justin Bieber soll nach mehrmaligen Provokationen des Fotografen regelrecht ausgerastet sein. Der hatte das Auto des Künstlers blockiert – dabei hatten sich die beiden vorher ganz in Ruhe „Men in Black 3“ in einem Kino in Calabasas, wo Justin vor kurzem ein Haus erworben hat, angesehen (Ende Juni bekommt er die Schlüssel – mehr hier).

Justin vs. Paparazzi: Es sind keine Fäuste geflogen

„Justin und Selena haben sich ‚Men in Black 3‘ im ‚The Common‘ Kinocenter angeschaut. Das Auto des Paparazzis blockierte das Fahrzeug von Justin, so dass er nicht wegfahren konnte“, bestätigt auch ein Augenzeuge gegenüber „Hollywoodlife.com“ die Darstellungen der Medien. „Justin wurde darauf hin richtig sauer, die Worte flogen hin und her und es kam zu einem Handgemenge.“ Sofort hätte Justin sich jedoch zurück genommen als er gemerkt hätte, dass auch davon Fotos geschossen würden und auch Selena beruhigend auf ihn einredete. Sie hätte ihm geholfen seinen Schuh wiederzufinden, den er während der Auseinandersetzung verloren hatte und versuchte die gesamte Situation zu lösen. Zu keinem Zeitpunkt habe sie aufgewühlt oder aufgeregt gewirkt. Und das, obwohl offensichtlich gewesen sei, dass ihr diese Situation sehr zusetzte. Fäuste, so berichtet der Augenzeuge weiter, sollen übrigens nicht geflogen sein.

Dennoch könnte die Sache für Justin Bieber ziemlich übel werden. Wie die US-Medien derzeit berichten, habe ein Anwalt die Sache beobachtet und dem Fotografen geraten, dass er damit „viel Geld ziehen könne“. Darauf hin hatte er 911 wegen vermeintlicher Schmerzen in der Brust gerufen. Das bestätigte auch der ermittelnde Sheriff Roberts Wiard und erklärte, dass Bieber und Gomez den Ort beim Eintreffen der Polizei bereits verlassen hätten. Auf Twitter oder Facebook haben die beiden den Vorfall nicht weiter thematisiert.

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