Jessica Simpson: So will sie die Babypfunde loswerden

Die Panik, so wird vermutet, muss bei Jessica Simpsons riesig sein. Gut vier Wochen nach der Geburt ihrer kleinen Tochter Maxwell Drew Johnson rückt das Thema Babypfunde und wie diese am besten wieder verschwinden, immer mehr in den Vordergrund. Fest steht: Sie müssen weg - und zwar schnell.

„Ich glaube, jeder, der eine Schwangerschaft durchlebt hat, hat nach der Geburt des Babys das Gefühl etwas dagegen tun zu müssen“, erklärt Jessica Simpson gegenüber dem „People“-Magazine. „Für mich selbst möchte ich wirklich etwas tun, was meinen Lebensstil verändert, denn in der Vergangenheit gab es für mich nur Jo-Jo-Effekte.“

Mittlerweile, so scheint es, hat sie die für sich passende Methode ausgemacht. Und die füllt ihr auch noch das Konto. Via Twitter teilte die frischegebackene Mama mit, so „aufgeregt“ zu sein, weil sie nun „Teil der Weight Watchers Familie“ sei, nachdem sie am vergangenen Mittwoch die entsprechenden Verträge unterzeichnet hat. Übrigens, Weight Watchers ist für Jessica Simpson nichts Neues – ursprünglich hatte sie vor das Punkte-Programm schon vor ihrer Schwangerschaft durchzuziehen. Als sie dann die frohe Nachricht erhielt, ein Baby zu erwarten, war es mit ihren Diät-Plänen allerdings schnell vorbei (disziplinierter wird das sicher bei Top-Model Adriana Lima ablaufen. Sie erwartet ihr zweites Kind – mehr hier).

Jessica Simpson: Freunde ziehen Programm mit ihr durch

„Ich hatte beschlossen, diese Schwangerschaft zu genießen und das tat ich auch“, erinnert sie sich zurück. „Ich habe sehr gesund gegessen. Doch ich habe auch meinen Heißhungergelüsten nachgegeben – und das ist okay, weil ich weiß, dass ich das nun wieder abarbeiten kann.“ (die Mediziner sorgten sich hingegen sehr um die Gesundheit von Mutter und Kind – mehr hier)

Bisher hat ihr Arzt ihr noch kein grünes Licht für ein Fitnessstudio gegeben. Auf der Waage war Simpson allerdings schon. Umso aufgeregter sei sie nun baldmöglichst wieder in ihre alte Form zu finden. Die Unterstützung ihrer Familie und Freunde, von denen einige ebenfalls das Programm absolvieren, sei ihr jedenfalls sicher. „Es gibt kein Zielgewicht. Ich will mich einfach normal fühlen.“ Alle solle in kleinen Schritten ablaufen, in denen sie konstant immer wieder Ziele erreicht. An etwas weit Entferntes wolle sie gar nicht denken.

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