Kourtney Kardashian: Horror vor der Wassergeburt

Eigentlich hatte sich Kourtney Kardashian die Geburt ihres Kindes völlig harmonisch und vor allem unter Wasser vorgestellt. Jetzt macht die Schwester von Kim Kardashian jedoch einen Rückzieher. Die Niederkunft einer Freundin hat sie völlig kuriert.

Sanft sollte das Baby von Kourtney Kardashian in die Welt hinaus gleiten. Drauf und dran war die werdende Mutter, den neuen Erdenbürger via Wassergeburt willkommen zu heißen. Nun ist jedoch alles anders. Seit sie selbst Zeugin einer solchen Geburt geworden sei, so tmz.com, wolle sie davon rein gar nichts mehr wissen. Sobald bei ihr die Wehen einsetzen, macht die Promi-Mami wohl lieber einen Abstecher ins bekannte Cedars Sinai in Los Angeles (derweil versucht Schwester Khloe verzweifelt schwanger zu werden – mehr hier).

Wassergeburt: Sanfter, aber auch schmerzhafter

Doch was war passiert? Wie Informanten aus dem Umfeld der Kardashian gegenüber dem Klatschportal verrieten, hörten Kourtney und der Vater des Babys, Scott Disick, zunächst, dass eine Wassergeburt wohl viele Vorteile bringen würde. Vor allem für den Säugling solle die Methode weniger schockierend sein, da der Wechsel vom Mutterleib auf die Welt nicht völlig abrupt erfolge. Der Haken: Wassergeburten finden oftmals ohne jegliche Schmerzmittel statt. Einige Fachleute glauben, auch das sei sicherer für Mutter und Kind.

Aber wie dem auch sei: Vor wenigen Tagen hatte Kourtney Kardashian nun Gelegenheit Zeugin einer solchen Niederkunft bei einer Freundin zu werden. Und so war die werdende Mutter live dabei als die andere werdende Mutter vor Schmerzen schrie und sich in der Wanne hin und her wand.

Gegenüber Freunden soll Kourtney später berichtet haben, dass das Ganze ein ziemlich „entsetzliches“ Erlebnis gewesen sei.  Es „sah brutal schmerzhaft“ aus. Die Konsequenz: Kourtney wird ihr Baby à la Beyonce Knowles oder Jessica Simpson zur Welt bringen – in einer Mega-Suite in einem schicken Krankenhaus (beide Frauen gaben Millionen aus – mehr hier). Jeden Tag kann es nun soweit sein. Doch Angst vor den Schmerzen wird sie wohl nicht haben – denn wozu gibt es schließlich eine Epidural-Anästhesie.

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