Tom Cruise: So traurig war sein 50. Geburtstag

Eigentlich war zum runden Geburtstag ein großes Fest mit der gesamten Familie geplant. Daraus geworden ist nach der Trennung von Katie Holmes nur ein stilles Zusammentreffen mit den beiden Adoptivkindern Isabella und Connor. So hatte sich Tom Cruise seinen 50. sicher nicht vorgestellt.

Obschon die Kassen klingeln wie nie, hat Tom Cruise im Augenblick nur wenig Grund zu feiern. Eigentlich wollte er aus Anlass seines 50. Geburtstages ein rauschendes Fest in New York ausrichten. Tatsächlich verlaufen ist der Tag dann jedoch ziemlich „düster“ und „sehr, sehr traurig“.

Statt gehörig am Big Apple zu feiern, reiste der einstige „Cocktail“-Star, der gerade für Dreharbeiten an seinem neuen Film in Island weilte, nach Los Angeles, um den Tag dort mit seinen beiden Kindern aus der Ehe mit Nicole Kidman, Connor und Isabella (sie hat sich Anfang des Jahres verlobt – mehr hier), zu verbringen.

Adoptivsohn Connor unterstützt Tom Cruise

Wie ein Insider gegenüber dem „People“-Magazin erklärte, habe der ursprüngliche Plan vorgesehen, mit Familie und Freunden in New York zu feiern und anschließend gemeinsam nach Kalifornien zu fliegen, um dort den Film „Oblivion“ abzuschließen. Doch nichts von dem ist eingetroffen. Stattdessen soll Cruise derzeit mehrmals am Tag mit seiner einzigen biologischen Tochter Suri telefonieren. Sein 17-jähriger Adoptivsohn Connor unterstützt derweil seinen Vater öffentlich via Twitter, indem er seine Follower wissen lässt: „#LaFamilia Always. Friends Come And Go, But Family Is Forever“.

Unterdessen wird immer deutlicher, dass die Trennung von Katie Holmes von langer Hand geplant war. Bereits Mitte Juni, so berichten derzeit die US-Medien, hätte der innerste Zirkel um die 33-Jährige sämtliche Handys ausgewechselt. Ein neues Apartment in New York soll sie gar schon Anfang Juni angemietet haben. Auch das Sicherheitspersonal soll gefeuert und durch neue Personenschützer ersetzt worden sein.

Katie Holmes will Suri keinem „Sec Checking“ aussetzen

Und auch die Gründe für ihren Schritt scheinen, laut „tmz.com“, immer deutlicher zutage zu treten. Dass der Einfluss der umstrittenene Scientology-Sekte auf die kleine Suri dahinter stecken könnte, wurde ja von Anfang an vermutet. Jetzt wurde bekannt, dass Katie wohl schon 2005 Methoden gegenüber Kindern beobachtet habe, mit denen sie so gar nicht einverstanden sei. Konkret geht es um das so genannte „Sec Checking“. Es nimmt die Kinder in eine Art Kreuzverhör und befragt sie zu ihrem Verhältnis zu Familienmitgliedern und Lehrern. Ein Aussteiger bezeichnete das Ganze gegenüber dem US-Klatschblatt als „milde Form des Psychoterrors“. Kinder sollen so systematisch über ihre Eltern ausgefragt werden (derzeit fühlt sich Katie Holmes von der Sekte verfolgt – mehr hier).

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