Katie Holmes und Tom Cruise wollen nicht vor Gericht

Bei der Scheidung von Katie Holmes und Tom Cruise hatte sich schon ein Rosenkrieg angebahnt. Sowohl Katie als auch Tom erzählten der Presse pikante Details ihrer Beziehung. Doch nun scheint es, als seien die beiden wirklich an einer friedlichen Trennung interessiert.

Noch ist es dafür nicht zu spät. Denn vor Gericht ist die Scheidung noch nicht gelandet. Angeblich sollen die Anwälte von Tom Cruise und Katie Holmes derzeit versuchen, eine außergerichtliche Einigung zu erwirken. Erst wenn diese endgültig scheitern sollte, könne es vor Gericht gehen, erzählt ein Insider dem Promiportal TMZ. Die Situation könne als „ruhig“ beschrieben werden. Dabei sah alles zunächst nach einem Rosenkrieg aus, denn Katie erzählte, dass die Ehe mit Tom die Hölle war (mehr hier). Tom erklärte daraufhin, seine Noch-Ehefrau benutze Tochter Suri als Waffe gegen ihn (sie wird wahrscheinlich am meisten unter der Scheidung leiden – mehr hier).

Derzeit seien die Anwälte in Verhandlung über das Sorgerecht für die gemeinsame Tochter Suri, das Besuchsrecht, Alimente und der Aufteilung des Vermögens. Wenn alles gut geht, soll die Scheidung in New York abgeschlossen werden. Das bedeutet, dass es derzeit anscheinend keine Anstrengungen von Tom Cruise aus gibt, den Fall nach Kalifornien zu verlegen, wo Richter eher dazu tendieren, sich für gemeinsames Sorgerecht zu entscheiden.

Mehr zum Thema:

Katie Holmes in Panik: Scientology verfolgt mich!
Katie Holmes & Tom Cruise: Sie schliefen schon Wochen vor der Scheidung getrennt
Katie Holmes & Tom Cruise: Wie wird Suri die Scheidung der Eltern verkraften?

Kommentare

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.