Sie weiß zu viel über Scientology: Hat Tom Cruise Angst vor Katie Holmes‘ Enthüllungen?

Was die Modalitäten ihrer Scheidung angeht, haben sich Katie Holmes und Tom Cruise überraschend schnell geeinigt. Dennoch könnte es für Tom Cruise zu weiteren unangenehmen Überraschungen kommen. Er soll sogar Angst davor haben, dass seine Ex ausführlich über Scientology auspackt.

Suri bleibt bei ihrer Mutter Katie. Papa Tom erhält ein großzügiges Besuchsrecht. Beide respektieren den Glauben des jeweils anderen – Holmes soll angeblich wieder zu ihrem ursprünglichen Glauben zurückgekehrt und sich der katholischen Kirchengemeinde St. Francis Xavier in New York angeschlossen haben  – und zudem erhält die 33-Jährige 12,5 Millionen Dollar. Soweit in Kürze die als „extrem kompliziert“ beschriebenen Scheidungsvereinbarungen zwischen dem einstigen Traumpaar.

Bis ins Detail haben die Anwälte der beiden Parteien so manchen Lebensbereich geregelt. So soll angeblich genau festgelegt sein, wie die Eltern mit der kleinen Suri künftig über religiöse Themen, auch Scientology, sprechen sollen. Eine Sache kann Tom Cruise jedoch nicht kontrollieren: Was Katie Holmes in Zukunft über die Geheimnisse von Scientology ausplaudern könnte.

Tom Cruise in Sorge: Was könnte Katie Holmes ausplaudern

Immerhin: Ganze fünf Jahre war das Paar verheiratet. Und in dieser Zeit schloss sich Katie Holmes nicht nur der in Deutschland umstrittenen Sekte an, sondern erhielt auch tiefe Einblicke in eine Organisation, an deren Spitze ihr Ehemann seit vielen Jahren mitmischt. Genau dieser Umstand soll ihm nun jedoch extreme Kopfschmerzen bereiten. So erklärt ein Aussteiger gegenüber dem Klatschblatt Hollywoodlife.com: „Tom hätte nie gedacht, dass die spröde Katie, die er einst gehheiratet hat, jemals die Wahrheit sehen würde und ja, er hat Angst. Angst, dass sie all die Manipulationen, die bei Scientology vor sich gehen, aufdecken könnte. Katie wurde sogar gesagt, dass sie sich von ihrer eigenen Familie abwenden sollte.“

Scientology behandelt Prominente wie Könige

Nun, da sich Katie getrennt hat, sollen angeblich auch ihre Eltern  Martin und Kathleen Holmes froh sein, „ihre alte Katie“ wieder zu haben (Cruise soll sie bis ins Detail kontrolliert haben – mehr hier). So fährt der Informant fort: „Seit Katie Tom getroffen hat, lebte sie wie in einem Gefängnis. (…) Nun soll sich Katie verfolgt fühlen, dass sie böse sei. Sie wollen, dass sie sich machtlos und ängstlich fühlt.“ Doch ihr Status als Hollywood-Star könnte sie vor dem Schlimmsten bewahren: „Weil sie eine Persönlichkeit des öffentlichen Lebens ist, können sie nicht anrühren. Sie haben mehr Angst vor ihr als sie vor ihnen. Scientology behandelt Prominente wie Könige. Doch Katie sah, wie sie ganz normale Menschen behandelten. Sie überzeugen gefährdete Menschen, die leiden, dass sie sie retten könnten. Doch am Ende geht es um Kontrolle und Geld. Wir alle, die wir entronnen sind, sind so unglaublich dankbar, dass Katie ihre Tochter nicht diesem Kult, der nichts mit bedingungsloser Liebe zu tun hat, unterwerfen will.“ (die kleine Suri schickte Tom Cruise auf die Scientology-Schule – mehr hier)

Das Wort Liebe existiere bei Scientology nicht. Die Worte Angst und Feind hingegen schon. Angeblich soll das Feindbild bereits gefestigt werden. So sollen TomsKinder, Isabella und Connor Cruise, schon erklärt worden sein, dass Katie nun als Feindin zu betrachten sei.

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