Biograph enthüllt: Mick Jagger hat mit mehr als 4000 Frauen geschlafen

Phantastisch oder verwerflich? Pünktlich zum 50. Geburtstag der Rolling Stones verrät Mick Jagger-Biograph Chris Andersen Pikantes aus dem Liebesleben des Skandalrockers. Angeblich hat der fast 70-Jährige Sänger im Laufe seiner Karriere mit mehr als 4000 Frauen geschlafen.

Mick Jagger hat im Laufe seines Lebens mit 4000 Frauen geschlafen und im Nachhinein glaube ich, dass dieser Wert noch niedrig angesetzt ist“, zitiert die renommierte „Huffington Post“ den Biographen. Dieser hatte mit dem Magazin „Extra“ über die zahlreichen Eroberungen des Rockstars, unter denen sich auch Carla Bruni, Angelina Jolie, Uma Thurman, Farrah Fawcett (allerdings sehr kurz) und Carly Simon befanden, gesprochen.

Nach Angaben von Andersen soll auch David Bowie zu den früheren Sexualpartnern von Mick Jagger gehören. Auch wenn die Art ihrer Liebesbeziehung Gegenstand zahlreicher Kontroversen war, bezeichnet er die beiden Männer als „Sexuelles Tag-Team“.„Mick hat selbst an einem Punkt gesagt, ‚jeder weiß, dass jeder im Grunde bisexuell ist’“, erklärt Andersen die Beziehung der beiden. Im Laufe seiner Karriere soll Mick Jagger auch Hilfe bei einer Sex-Therapeutin gesucht haben. Besonders erfolgreich war das aber offenbar nicht. Denn auch diese landete schließlich mit dem Rolling Stone im Bett.

Mick Jagger ist übrigens nicht der einzige Künstler, der sich im Laufe seiner Karriere sexuell völlig auslebte. Gene Simmons, Bassist der nicht minder legendären Band KISS, kann Jagger in dieser Hinsicht sogar übertrumpfen. Simmons behauptet von sich selbst mit 4,897 Frauen geschlafen zu haben (nun hat er sich nach 27 Jahren aber doch noch getraut – mehr hier). Mehr „Satisfaction“ geht nun wirklich nicht.

12. Juli 1962: Erster Auftritt im Londoner Marquee-Club

Für die britische Rockband Rolling Stones ist dieser 12. Juli übrigens ein ganz besonderer Tag. An diesem Donnerstag vor 50 Jahren sollen die Musiker ihr allererstes Konzert im legendären Londoner Marquee-Club gegeben haben. Und zwar aus purem Zufall, da die eigentlich angedachte Band ausfiel. Um die Entstehungsgeschichte der Band und ihre Anfänge gibt es mannigfache Spekulationen. Auch die Faktenlage des 12. Juli 1962 ist alles andere als gesichert. Sicher mit dabei gewesen sein sollen aber der damals 18-jährige Jagger, der gleichaltrige Richards, der 20-jährige Brian Jones an der Gitarre, er starb bereits im Sommer 1969, der 19-jährige Dick Taylor am Bass sowie der 23-jährige Ian Stewart am Piano. Diskussionen gibt es hingegen um Mick Avory und Tony Chapman, genauso wie um die Setliste des betreffenden Abends. Ron Wood kam übrigens erst 1975 dazu.

„Durchschnittsgesichter mit einem leichten Stich ins Vulgäre allerdings, aber eben junge Leute mit Sinn für Publikumswirkung, (…), Zitterer und Schüttler mit widerspenstigen Haarmähnen, Symbolfiguren eines pubertären Anarchismus (…) Sie sind mit Absicht ein Bürgerschreck“, urteilte der Rheinische Merkur 1965. Viel verändert hat sich seitdem nicht. Und das ist auch gut so.

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