Blamage für Olympia-Spektakel: Private Firma kann Sicherheit nicht garantieren

Die Sicherheitsfirma der Olympischen Spiele hat nicht genügend Personal eingeplant, um die Sicherheit der Veranstaltung zu garantieren.. Nun muss der Staat einspringen. Dem Unternehmen wird absichtliche Täuschung vorgeworfen.

In Großbritannien überschattet ein folgenschwerer Planungsfehler die Vorbereitungen auf die Olympischen Spiele in London. Erst in der vergangenen Woche teilte die beauftragte Sicherheitsfirma G4S, die zweitgrößte Firma dieser Art weltweit, der Regierung mit, sie könne nicht genügend Sicherheitspersonal zur Verfügung stellen. Nun muss ein zusätzliches Kontingent von 7.500 Soldaten bei der Großveranstaltung für Sicherheit sorgen. Hinzu kommen 3.000 Freiwillige und weitere 3.000 Arbeitslose, die in einem Beschäftigungsprogramm untergebracht sind.

Was Innenministerin Theresa May bei einer parlamentarischen Befragung dazu erklärte, erfahren Sie hier.

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