Nach dem Tod von Baby Poppy: Sagt Gary Barlow die Olympia Zeremonie ab?

Es hätte das perfekte Familienglück mit vier gesunden Kindern werden sollen. Doch das, was Take That-Star Gary Barlow und seine Frau am 4. August dieses Jahres erlebten, war der Horror auf Erden. Ihre kleine Tochter Poppy kam tot zur Welt. Ob sich der Sänger zum Abschluss der Olympischen Spiele in London auf die Bühne stellen wird, erscheint derzeit mehr als fraglich.

Wie contactmusic.com derzeit berichtet, gebe es erhebliche Zweifel daran, ob der 41-jährige Take That-Star der Abschlusszeremonie der Olympischen Spiele tatsächlich beiwohnen werde, nachdem seine Tochter Poppy am vergangenen Wochenende bei der Geburt verstorben sei. Am vergangenen Montag gab der Künstler das Drama, das sich innerhalb seiner Familie abgespielt hatte, selbst bekannt und erklärte, dass er und seine Frau Dawn am Boden zerstört seien. Sein Sprecher meint nun, dass es derzeit „zu früh“ wäre, um darüber zu sprechen, ob Barlow überhaupt an der Feier teilnehmen werde, die am kommenden Sonntag, den 12. August, stattfinden wird.

Eigentlich sollte dem Take That-Star bei diesem Event neben Größen wie The Who oder Muse eine tragende Rolle zukommen. Jetzt werde angeblich Jessie J die Nationalhymne singen (auch Robbie Williams hatte abgesagt, da der Geburtstermin seines ersten Kindes ansteht – mehr hier). Die Familie konzentriere sich jetzt, so heißt es weiter, darauf der kleinen Poppy eine „schöne Beerdigung“ zu bereiten. Ihre ganze Kraft und Aufmerksamkeit will das Ehepaar ihren drei gemeinsamen Kindern schenken. Eindringlich bitten sie darum, dass man ihre Privatsphäre in dieser schmerzvollen Zeit respektiere.

Gary und Dawn konzentrieren sich auf ihre drei Kinder

Gary und Dawn, die im achten Monat schwanger war, sind bereits Eltern von Daniel, 11, Emily, 9, und Daisy, 3. Wie ein dem Paar Nahestehender gegenüber der Daily Mail erklärte, seien die beiden derzeit völlig am Ende. Der Tod des kleinen Mädchens sei absolut ohne Sinn. Derzeit bräuchten sie vor allem eines: Ruhe, Zeit zu trauern und gemeinsame Stunden mit ihren Kindern.

Anderen Bandkollegen und ehemaligen musikalischen Weggefährten steht derweil das große Familienglück ins Haus. Erst vor wenigen Wochen brachte Mark Owens Frau das dritte gemeinsame Kind zur Welt. Und auch Robbie Williams und Gattin Ayda sehen erstmals Babyfreuden entgegen (schon im vergangenen Oktober sprach er ganz aufgeregt über seine künftige Familie – mehr hier).

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