Alles für Suri: Tom Cruise und Katie Holmes haben sich arrangiert

Das Ende ihrer Ehe kam schnell. Doch offenbar ist die ganze Sache für Tom Cruise und Katie Holmes nicht ganz so bitterlich, wie die Medien manchmal suggerieren. Denn völlige Funkstille scheint zwischen dem einstigen Traumpaar nicht zu herrschen.

Wie ein Insider gegenüber dem US-Magazin People derzeit erklärt, hätten die ehemaligen Eheleute schon allein wegen ihrer sechsjährigen Tochter Suri eine Art „zivilisierte Routine“ entwickelt. Das kleine Mädchen, für die zwar Mutter Katie Holmes das alleinige Sorgerecht hat, verbringt nach wie vor Zeit mit Papa Tom Cruise – und ganz ohne Absprachen geht so etwas schließlich nicht (beide wollten ihre Trennung auch nicht vor Gericht austragen – mehr hier).

Unbeschwerte Ferien bei Mama Katie und Papa Tom

Der 50-Jährige und seine 33-jährige Ex, so der Informant weiter, würden nach wie vor miteinander „reden“. „Sie tun beide, was das Beste für Suri ist.“ Bisher, so der Eindruck, der sich aus der Berichterstattung der letzten Wochen ergibt, scheinen beide Parteien sehr bemüht, die Situation für das Mädchen so angenehm wie möglich zu gestalten (es wurde befürchtet, dass sie wahrscheinlich am meisten unter der Scheidung leiden wird – mehr hier). In New York City, wo sie jetzt mit ihrer Mutter in einem frisch bezogenen Apartment lebt, wurde sie bereits das ein um das andere Mal in gelöster Zweisamkeit mit Mama Katie gesichtet. Dann ging es mit Papa Tom in die Hamptons und auch mal nach Disney World.

Doch die unbeschwerten Tage sind selbst für Suri gezählt. Bereits ab kommenden September ist sie in einer New Yorker Privatschule angemeldet, die sich ganz in der Nähe ihres neuen Zuhauses in Manhattan befindet. Auch diese Situation ist für das Mädchen neu. Bisher wurde sie von ihren Eltern, die mit ihr fast permanent auf Reisen waren, privat unterrichtet. Auf Wunsch von Katie Holmes ändert sich das nun aber völlig. Die neue Schule soll der Kleinen Stabilität und eine Konstante im Leben geben, meint ein weiterer Information Holmes‘ Intention zu kennen. Cruise, so heißt es, soll damit übrigens einverstanden sein.

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