Türkei: Autobombe tötet mehrere Menschen

Bei einem Anschlag in der türkischen Provinz Gaziantep kamen am Montagabend mindestens acht Menschen ums Leben und rund 60 wurden verletzt. Die Polizei vermutet, dass es sich bei den Tätern um PKK-Anhänger handelt.

Der Anschlag wurde direkt vor einer Polizeistation in Gaziantep verübt. Der Schauplatz ähnele einem Kriegsgebiet, erzählen Augenzeugen. Vor der Polizeistation Karşıyaka sei eine Autobombe direkt an einer Bushaltestelle gezündet worden, so der Gouverneur von Gaziantep, Erdal Ata. Auch ein Bus fing dabei Feuer. Mindestens acht Menschen starben und rund 60 seien verletzt, erklärt er.

Ein Auto mit Istanbuler Kennzeichen sei direkt an der Bushaltestelle geparkt worden, berichten türkische Medien. Anschließend sei die Bombe vermutlich per Fernzünder in die Luft gesprengt worden. Ein Bus, in den gerade Fahrgäste ein- und ausstiegen, sei sofort von der Explosion erfasst worden. Die Polizei fahndet nach den Verantworlichen des Anschlags, bei denen es sich vermutlich um PKK-Anhänger handele, wie ein Sprecher der Polizei mitteilte.

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