Kardashians beschuldigt: Haben sie Kosmetikidee geklaut?

Kim Kardashian und ihre Schwestern Khloé und Kourtney wollen demnächst ihre erste eigene Make-up-Linie herausbringen. Doch nun droht Ärger: Ihnen wird vorgeworfen, den Namen der Marke billig abgekupfert zu haben.

Als Verkaufsstart der Kollektion „Kardashian Khroma Beauty“, die falsche Wimpern, Puder, Make-ups sowie verschiedene Mascaras enthalten soll, war die Weihnachtszeit anvisiert. Ob dieser eingehalten werden kann, ist womöglich fraglich. Denn Michael Rey, Miteigentümer der hochwertigen US-amerikanischen Kosmetik-Marke Chroma Makeup, sagte der TMZ, es habe zwölf Jahre Blut, Schweiß und Tränen gekostet, seine Marke für eine gehobenere Kundschaft aufzubauen.

Zu den Kunden des in Beverly Hills angesiedelten Chroma Makeup Studios gehören nach eigener Aussage Reys auch Stars wie Rachel Weisz, Britney Spears oder Kelly Clarkson. Er äußerte die Befürchtung, dass die Make-up-Linie „Khroma Beauty“ der drei reizenden Kardashian-Schwestern, die auf ein eher nicht so zahlungskräftiges Publikum abzielt, seine Produkte verbilligen und für Verwirrung auf dem Markt Verwirrung sorgen könnte.

Des Weiteren erklärte Rey, ein Team von Anwälten würde sich bereits mit dem Fall befassen, noch habe es aber keinen Kontakt mit den Kardashians aufgenommen – in der Hoffnung, sie würden den Namen ihres Produkts noch ändern. Wenn sie dies nicht tun würden, sei er jedoch bereit, rechtliche Schritte einzuleiten. Seine Kunden seien bereits mit einem Brief darüber informiert worden, dass Chroma nichts mit dem Billig-Produkt der Kardashians zu tun habe.

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