„Sandy“ fordert über 50 Todesopfer

Der Hurrikane „Sandy“ hat im Osten der USA eine Spur der Verwüstung hinterlassen, wovon Hunderttausende betroffen sind. Mindestens 50 Menschen fielen der Katastrophe zum Opfer.

Der Jahrhundertsturm „Sandy“, der das Festland am Montagabend (Ortszeit) nahe Atlantic City in New Jersey mit voller Wucht erreichte, hat dafür gesorgt, dass schätzungsweise acht Millionen Menschen in 20 Bundesstaaten der USA ohne Strom blieben. „Ich hätte nie gedacht, dass ich zu Gesicht bekommen würde, was ich heute gesehen habe“, erklärte New Jerseys Gouverneur Chris Christie ergriffen. Über 1.000 Personen seien aber gerettet worden.

„Dieses war ein verheerender Sturm, vielleicht der schlimmste den wir je erlebt haben […] Die Natur ist verdammt viel Mächtiger als wir es sind“, so New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg. Etwa 750 000 Menschen waren in New York davon betroffen, 80 Häuser standen in Flammen. Der Verkehr wurde gänzlich lahmgelegt, so stark wie seit 108 Jahren nicht mehr, die U-Bahn-Tunnel standen unter Wasser. Nun steuert „Sandy“, wenn auch in abgeschwächter Form, auf Kanada zu.

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