Lindsay Lohan auf dem Weg nach unten: Ein Entzug kommt für sie nicht in Frage

Der einstige Kinderstar Lindsay Lohan verschließt die Augen vor der Realität. Wie jetzt bekannt wurde, weigert sich die 26-Jährige vehement eine Entziehungskur zu machen. Dabei wäre das ein positives Signal an die Richter, die das Starlet wegen Verstoßes gegen die Bewährungsauflagen für lange Zeit hinter Gitter bringen könnten.

Angeblich hätten Lindsay Lohans verbliebene Freunde vergeblich versucht, die junge Frau dazu zu bewegen, ihre wieder aufkeimenden Alkoholprobleme zu bekämpfen und in eine Entzugsklinik zu gehen. Doch diese, so berichtet derzeit das Promiportal tmz.com, sei der Meinung, so etwas überhaupt nicht nötig zu haben.

Wie erst kürzlich bekannt wurde, sei die Schauspielerin von ihrer momentanen Situation derart gestresst, dass nicht selten bis zu zwei Liter Wodka am Tag fließen würden (das ginge schon am Morgen los – mehr hier). Freunde hätten sich von ihr abgewandt. Und die, die noch geblieben sind, so das Portal heute, reden offenbar gegen eine Wand. Alle guten Ratschläge, noch vor ihrem erneuten Erscheinen vor Gericht auf Entzug zu gehen und so die Richter auf ihre Seite zu ziehen, wurden von Lindsay ausgeschlagen.

Sie selbst sei der Ansicht, überhaupt kein Problem mit Alkohol zu haben. Drei kürzlich abgeschlossene Filmprojekte seien ihrer Meinung nach mehr als genug Beweis dafür, dass sie sich unter Kontrolle habe. Doch wie jüngste Kritiken hinsichtlich ihrer Darstellung von Liz Taylor in „Liz & Dick“ eindrucksvoll zeigen, scheint wohl das Gegenteil der Fall.

Nichtsdestotrotz mache sich Lindsay über die bevorstehende Verhandlung große Sorgen. Zu Recht.

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