Christenverfolgung in afrikanischen Ländern nimmt zu

In mehreren afrikanischen Ländern wird die Bedrohung durch islamistische Extremisten immer schlimmer. Wie in Mali müssen Christen immer öfter flüchten. Das christliche Hilfswerk Open Doors zeigt in einer Rangliste, wo die Christenverfolgung am stärksten ist.

Nicht nur in Mali leben Christen derzeit gefährlich. In mehreren anderen afrikanischen Ländern sieht es derzeit schlecht aus, wie aus dem aktuellen Weltverfolgungsindex 2013 des christlichen Hilfswerks Open Doors hervorgeht. Bisher waren noch nie so viele afrikanische Länder vertreten. Erstmals vertreten sind neben Mali auch Tansania, Kenia, Uganda und Niger. Nach wie vor sind allerdings vor allem Länder wie Saudi-Arabien (2), Afghanistan (3), Iran (4), Irak (8) oder der Jemen (9) aus der arabischen Welt auf der Liste.

Am stärksten werden Christen in Nordkorea verfolgt. Schon, wer allein im Besitz einer Bibel ist, kann in Nordkorea mit dem Tode oder Arbeitslager bestraft werden.

Hier gehts zum Bericht.

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