Beyonce beim Superbowl: Singt sie diesmal wirklich live?

Vor dem Präsidenten der Vereinigten Staaten soll US-Superstar Beyoncé Knowles nur die Lippen bewegt haben. Jetzt wird befürchtet, dass sie den Playback-Schwindel auch während der Halbzeitshow des Superbowls wiederholen könnte. Kann sich die Souldiva einen solchen Fauxpas wirklich zweimal erlauben?

Seit Ende Oktober 2012 trainiert die ehemalige Frontfrau von Destiny’s Child hart für den gemeinsamen Auftritt in der Halbzeitshow des Superbowls 2013. Am 3. Februar ist es nun endlich soweit. Alles soll in New Orleans perfekt laufen und den jüngsten Skandal um die Amtseinführung von Barack Obama vergessen machen.

Doch so ganz verstehen kann die 31-jährige Ehefrau von Rapper Jay-Z die ganze Aufregung um ihr vermeintliches Playback vor Obama offenbar nicht. „Das ist eine Sache, auf die viele Künstler zurückgreifen“, zitiert „E! Online“ einen anonymen Informanten. Beyoncé selbst finde das nicht schlimm. Schließlich ist sie damit in bester Gesellschaft. Denn selbst Pavarotti habe es auch schon einmal getan. Das Ganze, davon ist er überzeugt, sei von den Medien breit getreten worden. Ähnliches wäre höchstwahrscheinlich auch passiert, wenn sie sich versehentlich versungen hätte.

Im vergangenen Jahr hatte übrigens Weltstar Madonna die Ehre die Halbzeit des Finales der National Football League (NFL) zu krönen (mehr hier). Diese kam damals allerdings weniger gut an. Beyoncé will nun alles besser machen und veröffentlicht vorsorglich schon einmal Fotos, die sie beim intensiven Proben zeigen. Grund genug übrigens für das Promiportal tmz.com sich die Dame einmal aus der Nähe zu betrachten und ordentlich zu lästern:

Mehr zum Thema:

Erstes Konzert seit Blue Ivy: So hat Beyoncé 60 Pfund verloren
Beyoncé Knowles: Gerüchte um Leihmutterschaft waren „einfach verrückt“
Die „schönste Frau der Welt“: Blue Ivy macht Aussehen für Beyoncé zweitrangig

Kommentare

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.