Ein Schauspieler in Zement: Jetzt hat sich auch Robert De Niro verewigt

Vor dem weltbekannten Chinese Theatre in Los Angeles ist neuerdings ein weiterer prominenter Zementabdruck zu finden: Endlich hat es auch Schauspieler-Legende Robert De Niro geschafft, sowohl Hände als auch Füße ins kühle Nass zu pressen. Wenn auch mit einem kleinen Fauxpas. Signiert hat der Star nämlich mit dem 14. Februar 2013.

Am vergangenen Montag war es endlich soweit. Kein Geringerer als Hollywood-Star Robert De Niro verewigte sich im Schatten des historischen Grauman’s Chinese Theatre in Los Angeles. Schon längst gehörte der 69-Jährige für seine riesige Fangemeinde an diesen geschichtsträchtigen Ort. Jetzt findet sich der Schauspieler in unmittelbarer Nachbarschaft von Marilyn Monroe, Elizabeth Taylor, Brad Pitt und George Clooney wieder. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.

„Joe Pesci sagte ich immer, ich würde am Ende mit meinen Füßen in Zement landen. Ich glaube nicht, dass es das war, was er im Sinn hatte“, scherzte die lebende Legende anlässlich der Zeremonie mit Blick auf die vielen Gangsterfilme, die er im Laufe seiner rund 40-jährigen Karriere bereits gedreht hat. „Sie sagen, jeder in der Filmindustrie hat drei Heime – eines, in dem er lebt, das Haus, in dem die erste Frau lebt und Hollywood. Ich liebe New York, und ich bin stolz, ein Bürger von Hollywood sein. Vielen Dank für diese Ehre. Ich danke Ihnen dafür, dass ich mich hier wie zu Hause fühle.“

„2/14/13“ im nassen Zement

Ob es an der Rührung des Oscar-Preisträgers lag oder schlichter Unaufmerksamkeit geschuldet war, dass er am Ende jedoch mit einem völlig falschen Datum signierte, das sei an dieser Stelle jedoch dahin gestellt. Denn wie das Promiportal tmz.com berichtet, zeichnete De Niro nicht etwa den 4.2. in den feuchten Zement, sondern verlegte seine Ehrung kurzerhand in die Zukunft: Ausgerechnet auf den Valentinstag. Fuß- und Handabdrücke wurden von „2/14/13“ geziert. Robert De Niro, lästert nun das Blatt über diesen kleinen Fauxpas, befände sich hier in Gesellschaft von gut 200 anderen Promis, darunter Humphrey Bogart, John Wayne oder  auch Shirley Temple. Doch soweit man wisse, hätten diese es alle geschafft, mit dem richtigen Datum zu unterschreiben.

Der Fehler wurde inzwischen übrigens behoben. Bleibt jetzt nur zu hoffen, dass er wenigstens pünktlich zur Oscar-Verleihung erscheint. Immerhin ist er in diesem Jahr für seine Nebenrolle in der Tragikomödie „Silver Linings“ ein weiteres Mal für den begehrten Filmpreis nominiert (mehr hier).

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