Horst Heldt: „Die Atmosphäre in Istanbul wird uns nicht beeinflussen“

Der Manager von Schalke 04, Horst Heldt, äußerte sich nach dem Bundesligaspiel am vergangenen Samstag über die Champions League Begegnung an diesem Mittwoch gegen Galatasaray. Dabei machte er deutlich, dass sich seine Mannschaft nicht von der Atmosphäre in der Türk Telekom Arena beeinflussen lassen werde.

Am kommenden Mittwochabend kommt es zu einem deutsch-türkischem Aufeinandertreffen im Achtelfinale der Champions League. Der amtierende türkische Meister Galatasaray empfängt im Hinspiel Schalke 04. Die Blau-Weißen sind mit Dortmund, Malaga und Juventus gemeinsam die einzige Mannschaft, die bisher in dieser Champions League Saison ungeschlagen ist.

Doch die Talfahrt in den vergangenen Wochen macht Sorge. Erst die Entlassung des Trainers Huub Stevens, dann der Transfer vom Leistungsträger Lewis Holtby nach Tottenham. Dazu fehlen Spieler wie Uchida, Papadopoulos, Marica und Affelay. Dazu kommt noch die Verletzung am Auge des Stürmerstars Huntelaar, der seit mehreren Spielen nicht einsatzfähig ist. Heute wird eine letzte Untersuchung beim holländischen Stürmer durchgeführt, die entscheiden wird, ob Huntelaar mit nach Istanbul reist.

Laute Atmosphäre schreckt nicht ab

Nach dem Unentschieden gegen Mainz am Samstag äußerte sich Schalke-Manager Horst Heldt bezüglich der Partie gegen Galatasaray.  „Wir gehören zu den vier Teams in der Champions League die noch ungeschlagen sind. Das Stadion in Istanbul mag durchaus laut sein, doch wir haben auch in Piräus gegen Olympiakos in einer lautstarken Atmosphäre gespielt und sind dort erfolgreich geworden“, verkündete der Schalke-Manager. Schon zum Ende der Wintertransferperiode äußerte sich Horst Heldt zu Galatasaray, da die Löwen aus Istanbul Spieler wie Wesley Sneijder und Didier Drogba verpflichtet hatten. Doch einschüchtern ließ er sich nicht und sagte: „Sneijder und Drogba sind zwei erstklassige Spieler. Aber wir haben schon mal Inter Mailand geschlagen – damals hat Sneijder noch dort gespielt. Wir werden nicht in Ehrfurcht erzittern.“

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