Geht Arda Turan zu weit? Der Fußballer setzt seiner Verlobten klare Grenzen

In der Beziehung von Atletico Madrid Spieler Arda Turan und der türkischen Schauspielerin Sinem Kobal scheint es neuen Zoff zu geben. Diesmal ist ihre neue Rolle in einer türkischen Serie schuld. Neuen Gerüchten zufolge, verbiete der Sportler seiner zukünftigen Ehefrau in Charaktere zu schlüpfen, die intimer werden.

Kurz vor der Hochzeit des türkischen Nationalspielers Arda Turan und seiner Verlobten Sinem Kobal soll es wieder gekracht haben. Grund dafür ist ein neues Serien-Projekt, in dem die junge türkische Schauspielerin mitwirken sollte. Doch das scheint jetzt mit dem Veto von Turan endgültig Geschichte zu sein. Nach Angaben der türkischen Zeitung Sabah, habe der Fußballspieler seiner Verlobten mit folgenden Worten die neue Rolle in der Serie „İstanbul’un Kızları – İstanbul’s Mädchen“ verboten: „Wir sind bald ein Ehepaar, solche Rollen kommen nicht mehr in Frage“.

Nach dieser „Ansage“ habe die erfolgreiche Schauspielerin die mündliche Zusage für das Projekt nun wieder zurückgezogen. Angeblich soll die 24-Jährige die vorgeschlagene Hauptrolle doch nicht mehr so toll finden. Es drängt sich allerdings die Frage auf, ob sie damit nicht vielmehr die Wogen zuhause glätten und ihre Beziehung nicht aufs Spiel setzen möchte.

Beziehung wird nicht zum ersten Mal auf eine harte Probe gestellt

Immer wieder kam das junge Paar bereits mit verwirrenden Berichten in die Schlagzeilen der Yellow Press (mehr hier). Mal wollten sie heiraten und dann stand doch eine Trennung im Raum. Kein Wunder, dass die jüngsten Aussagen jetzt erneut für Spekulationen sorgen. Denn zuvor gab es wegen einer romantischen Badewannen-Szene im Film „Romantik Komedi 2 Bekarlığa Veda – Der Junggesellenabschied“ schon reichlich Trennungsgerüchte. Hinzu kommt, dass die beiden seit August vergangenen Jahres eine Fernbeziehung führen. Der erfolgreiche Fußballer wechselte 2012 von der türkischen Liga in den spanischen Verein Atletico Madrid. Damit wird die dreijährige Beziehung zusätzlich auf eine harte Probe gestellt.

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