Spekulation: Wurde Assad von seinem Leibwächter erschossen?

Bisher unbestätigten Berichten zufolge soll Assad heute Vormittag einem Mordanschlag zum Opfer gefallen sein. Der Täter sei sein iranischer Leibwächter.

Das französisch-sprachige israelische Nachrichten-Portal JJSNews berichtet unter Berufung auf das arabische Nachrichten-Portal eltira.org, dass Assad von seinem Leibwächter getötet worden sein soll.

Der Leibwächter soll ein Mitglied der iranischen Revolutions-Garde sein, der Baschar al-Assad von Teheran zur Verfügung gestellt wurde. Sein Name ist Mahdi Jakoubi.

Ein Sprecher der syrischen Regierung sagte im Gespräch mit den Russian Times (RT), dass derartige Gerüchte nicht wahr seien. Es sei eine israelische Webseite gewesen, die diese Falsch-Information in Umlauf gebracht habe. „Außerdem hat der syrische Präsident keinen iranischen Leibwächter“, zitiert die RT den Sprecher.

Währenddessen beharrt die Israel News Agency (INA)auf der „Mord-Theorie“ und meint, dass russische Quellen dies bestätigen. Im Gespräch mit der INA sagte ein israelischer Analyst, dass er an die Mord-Theorie glaube. Es gebe genügend Hinweise. Zudem sei Assad in den vergangenen 24 Stunden nirgendwo aufgetreten, was ungewöhnlich sei. Der Rücktritt und die Aussagen Moaz al-Khatibs seien ebenfalls Indizien für Assads Tod.

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