Django Unchained: Hat Will Smith die Rolle seines Lebens verspielt?

Der US-amerikanische Western „Django Unchained“ gehörte zu den Abräumern bei den diesjährigen Oscars. In Quentin Tarantinos Meisterwerk mit Jamie Foxx, Christoph Waltz, Leonardo DiCaprio und Samuel L. Jackson hätte aber eigentlich ein anderer mitwirken sollen. Doch Will Smith war sein Part offenbar etwas unterrepräsentiert. Eine gnadenlose Fehleinschätzung.

Die jüngste Story um den Erfolgsstreifen „Django Unchained“ ist für Promilästerbacke Perez Hilton gefundenes Fressen. Jamie Foxx als Django – niemand anderen hätte sich der US-Blogger dafür vorstellen können. Doch eigentlich, so will er jetzt erfahren haben, hätte den Part des Sklaven Django offenbar ein ganz anderer übernehmen sollen:  Nämlich Will Smith.

Warum der „Men in Black“-Star die Rolle abgelehnt hat, scheint demnach auch klar. Sein Part war für seinen Geschmack zu wenig zu sehen. Will Smith, der seine Karriere einst als „Prinz von Bel Air“ begann, soll dazu gesagt haben, dass Django nicht die Hauptfigur wäre, er eine solche aber spielen wolle. Dieser Part sei dem anderen Charakter zugekommen. Dabei habe er den bösen Buben töten wollen.

Django mit Jamie Foxx goldrichtig besetzt

Zu einer solchen Fehleinschätzung fällt schließlich auch dem hartgesottenen Lästermaul Hilton nicht mehr viel ein. „Das ist verrückt! Und vielleicht etwas egozentrisch!“, so sein vernichtendes Urteil. Doch schließlich hätte sich am Ende alles doch noch zum Besten gewandt. Jamie nahm die Rolle an und seine Leistung sei erstaunlich gewesen.Christopher Waltz hätte sogar einen Oscar eingestrichen. Wie die Sache ausgegangen wäre, wenn der „Fresh Prince“ hier mitgemischt hätte – das mag er sich nun gar nicht mehr ausmalen.

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