US-Präsident Obama zum Kuba-Trip: Ich bin nicht der Reiseleiter von Jay-Z

US-Präsident Barack Obama hat nun offenbar ein für allemal genug von den Querelen um die kürzliche Kubareise von Superstar Beyoncé Knowles und Gatte Jay-Z. In einem TV-interview gibt er sich entnervt. Er hätte schlicht besseres zu tun, als sich damit auseinanderzusetzen.

In einem Fernsehinterview mit Moderation Savannah Guthrie von „Today“ wurde US-Präsident Barack Obama auf die für viel Aufregung sorgende Hochzeitsreise des Musikerehepaares angesprochen. Doch offenbar hat auch Obama mittlerweile mehr als genug, was dieses Thema angeht. Zunächst gab sich das Staatsoberhaupt noch ganz diplomatisch. Doch schließlich antwortete er sichtlich süffisant: „Wir haben Besseres zu tun.“

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Zuvor hatte der Rapper die Geschichte um den umstrittenen Havanna-Trip zum Hochzeitstag mit Gattin Beyoncé in seinem Song „Open Letter“ weiter gesponnen. Darin verwies er auf eine Erlaubnis aus dem Weißen Haus, indem er singt: „Boy from the hood, but got White House clearance.“ Und das, obschon Vergnügungsreisen nach Kuba für US-Bürger eigentlich untersagt sind. Genehmigungen werden nur in Ausnahmefällen, etwa wegen eines kulturellen Austausches, erteilt. Mit seinen Zeilen erweckte der Musiker nun allerdings den Eindruck, dass eben doch von ganz oben nachgeholfen worden sei. Immerhin hatten er und seine Ehefrau den Präsidenten auch im Wahlkampf unterstützt.

Noch vor den jüngsten Äußerungen des Präsidenten schritt deshalb bereits ein Sprecher ein und dementierte: Obama und Jay-Z hätten nicht über die Reise gesprochen. Aus dem Weißen Haus hätte niemand etwas mit dieser Reise zu tun gehabt.

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